Mit Sonne ist alles schöner – Der Hurricane Sonntag 2014

News am 26. Juni 2014 von Klimm Bimm

dispatch-hurricane2014-5962Am Sonntag werden wir beim Hurricane 2014 mal ausnahmsweise nicht von den Soundchecks auf einer der großen Bühnen (was zur Hölle machen die da eigentlich um 7 Uhr morgens?) sondern von der Hitze im Zelt geweckt. Obwohl das Firmament immernoch nicht so richtig sommerlich anmutet, bringen die immer wiederkehrenden Sonnenphasen unseren Pop-Up-Brutkasten auf bemerkenswert hohe Temperaturen. Macht aber nichts, wir müssen heute ohnehin vergleichsweise früh unsere durstigen Pferde satteln.

reignwolf-hurricane2014-5777Man hat ja in den Festival Line-Ups immer so ein paar Kandidaten, von denen man noch nie etwas gehört hat und die irgendwo auf einem frühen Nachmittagsslot spielen obwohl sie so richtig geniale Musik machen. Das Paradebeispiel und gleichzeitig Grund für unseren frühen Aufstand ist in diesem Jahr Reignwolf aka Jordan Cook. Klanglich erinnert die Musik des Kanadiers an eine Mischung aus Wolfmother, Jack White und The Black Keys, mit einer etwas dunkleren Note wie man sie beispielsweise von Audioslave kennt.

Trotz dieser sehr vielversprechenden Kombination ist der Platz vor der Red Stage um 13 Uhr noch eher mäßig gefüllt. „Morgens“ steckt dem einen oder anderen Besucher wahrscheinlich doch noch das Partyzelt in den Knochen. (Und im Kopf. Und im Magen.) Am Sound der Band kann es jedenfalls nicht liegen. Unterstützt durch Drummer und Bassist schreit uns die Soundkulisse so satt, so dicht, so rauh und gleichzeitig so pur entgegen, dass wir schon bei den ersten Tönen ein breites Grinsen auf dem Gesicht tragen. Gute Idee also, das mit dem frühen Aufstehen. Als der bärtige Herr auf der Bühne Mandolin Song ankündigt und mit einer E-Mandoline um den Hals dasteht, denkt man zuerst, dass das eher ein Gimmick ist. Ist es nicht. Über das Fundament aus Bass und Drums zischen die Lead-Lines der Mandoline vollkommen mühelos durch den Mix. Wir springen dazu mit ausschweifenden Bewegungen im Kreis und fallen dabei mehr als wir landen, weil es in dem Moment versinkend einfach wichtiger ist den nächsten Takt zu treffen als sich mit so Nebensächlichkeiten wie den Folgen der Schwerkraft zu beschäftigen. Großartig.

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Wer jetzt denkt das wäre das Highlight gewesen könnte fälscher nicht liegen. Zu Electric Love steht der Oberwolf mit seiner Gibson um den Hals allein mit einer Bassdrum am vorderen Bühnenrand und rotzt uns mit gleichzeitigem Einsatz von Fußpedal und Gitarre einen Song an den Kopf, der so dermaßen krasses Headbanging-Potential hat, dass man beim Kopfnicken fast vorne über fällt. Wofür zur Hölle braucht man nochmal mehrere Bandmitglieder? Wir könnten an dieser Stelle eigentlich schon das Fazit ziehen, dass Reignwolf einer der besten Künstler ist, die wir beim Hurricane dieses Jahr gesehen haben oder noch sehen werden. (Wir sind noch nicht einmal bei der Hälfte des Songs, geschweige denn bei der Hälfte des Sets angelangt)

reignwolf-hurricane2014-5719Wenige Takte später sitzt Cook am Schlagzeug, spielt mit der linken Hand Gitarre, mit dem Drumstick in der rechten Hand auf dem Set, ballert mit dem rechten Fuß auf der Bassdrum, mit dem linken auf der Hi-Hat und benutzt den Drumstick zwischen den Beats noch als Slide für die Gitarre. Mir bleibt nicht nur die Spucke weg, ich vergesse, dass ich überhaupt Speicheldrüsen habe. Ich hab da keine vernünftige Reaktion für parat. Ich stehe einfach nurnoch mit geöffneter Fresslade geistig komplett abgekapselt in der Landschaft und starre wie hypnotisiert auf die Bühne. Was geht hier gerade ab!?! Alles was Ich noch an Fassung aufbringen kann wird mir spätestens von den Riffs in Are you satisfied? förmlich aus dem Gesicht geraspelt. Als der mittlerweile wieder präsente Drummer in This is the time sein Schlagzeug so krass verprügelt, dass die Hi-Hat vom Podest fällt, besteht mein Hirn nur noch aus einer mittelviskosen Masse, die der der dehnbaren Glibberhänden dem Yps-Heft ähnelt. (Ihr wisst schon, die die so schön *patsch* machen wenn man sie auf die Tischplatte haut)

Zum Finish steigt der neue Anführer unseres Rudels von der Bühne und wirft vor den ungläubigen Augen der ersten Reihen ein geniales Riff nach dem anderen über den Wellenbrecher. Bevor der Vorhang fällt schrammelt Cook auf der Gitarre, reißt sie in die Höhe und lässt sie unter einsetzendem Feedback ausklingen. Schluss. Ausgiebige Umarmungen und High-Fives für alle die in Reichweite stehen. Gleichzeitig Sprachlosigkeit. Hand aufs Herz – ich habe nicht gerade wenige Konzerte erlebt und Reignwolf ist meiner Meinung nach einer der besten Live-Acts die wir unter dieser Sonne jemals sehen werden. HOLY SH*T!!!

london-grammar-hurricane2014-5892Nach diesem Feuerwerk an Superlativen brauchen unsere zittrigen Knie erstmal eine Verschnaufpause. Wir lassen uns also bei London Grammar im hinteren Zuschauerfeld auf dem braunen Sandboden nieder, der zum ersten mal an diesem Wochenende gleichzeitig trocken und dank sporadischer Sonneneinstrahlung auch warm ist. So sitzen wir also da und lauschen entspannt aber trotzdem aufmerksam den Klängen von Schlagzeug, Gitarre und der filigranen Stimme von Hannah Reid am Keyboard, obwohl wir im Kopf immer noch bei Reignwolf festhängen. Die Sängerin gibt sich in den Ansagen verständlich und freut sich, dass zumindest für die recht frühe Uhrzeit so viele Leute gekommen sind. Bereits nach drei Songs verabschiedet sich die britische Indie-Pop-Band allerdings schon wieder. Einerseits sind wir zwar etwas spät dran gewesen, andererseits hätte der Slot aber auch noch gute zehn Minuten Luft. Kann man nichts machen. Hätten wir uns auf jeden Fall noch eine Weile anhören können.

Dafür haben wir im Anschluss eine ausgezeichnete Sicht auf We Invented ParisMit verspielten Indie-Pop-Gitarrenklängen und luftigen Beats liefert uns das Künstlerkollektiv genau die richtige Mischung, um nach London Grammar wieder aus dem Tritt zu kommen. Neben einem ganz spaßigen Intermezzo unter Einsatz von Wasserbällen („Die müssen jetzt die ganze Zeit in der Luft bleiben!“) erzählt uns Sänger Flavian Graber auch den einen oder anderen Schwank aus der Bandgeschichte. Vor 4 Jahren haben die Jungs also mit Couchsurfing und Wohnzimmerkonzerten angefangen. Um die Historie für einen Moment wieder auferleben zu lassen, tritt der Rest der Band für den nächsten Song beiseite und Graber sitzt allein am Harmonium auf der Bühne. Das Publikum darf derweil auf dem Boden platz nehmen und gespannt Gesang und Tastenspiel des Frontmanns lauschen. Funktioniert überraschend gut mit der Wohnzimmeratmosphäre auf so einem großen Festival. Stehen tut eigentlich nur noch die Security – und die nimmt den eher ruhigen Song mit Seefahrerflair auch gleich zum Anlass für uns die Schunkelmänner zu machen. Im Schulterschluss stehen vier Security-Mitarbeiter am Fuß der Red Stage, wippen hin und her und wedeln gemeinsam mit dem Publikum die Arme im Takt.

samstag-hurricane2014-4302Auch wenn das zunächst ein kleines Schmunzeln von der Bühne herab zieht müssen wir an dieser Stelle der Security generell mal ein großes Lob aussprechen. Wer auch immer in das Memo rein geschrieben hat, dass man während der Arbeit auch Spaß haben darf und nicht durchgehend angeeiert auf der Suche nach den kleinsten Regelverstößen in die Menge starren muss, hat damit goldrichtig gelegen. Die Jungs und Mädels sind dieses Jahr super gelaunt und für allerlei Flachsereien zu haben. Sehr angenehm in der roten Veste auch mal den Spaßvogel anstatt permanent nur den Feind zu sehen, der einem nach dem Crowdsurfen das Bändchen vom Arm schnibbeln will. Große Klasse! Ab jetzt bitte in jedem Jahr so!

Nach dem Ende des Wohnzimmer-Schunkel-Spektakels steht die Band wieder in voller Besetzung und Montur auf der Bühne und gibt eine weitere Dosis Indie-Pop zum Besten. Nach ungefähr 25 Minuten sind wir mit dem Gedudel gut versorgt und schauen mal was im übrigen Festivalareal so im Angebot ist.

jennifer-rostock-hurricane2014-6018Bei Jennifer Rostock an der Greenstage angelangt fängt unser geistiges Trüffelschwein im Sand zu scharren an. Ist gebongt. Gucken wir uns an. Zu Der Kapitän hüpft die extrovertierte Mittzwanzigerin mit passender Kopfbedeckung auf die Bühne. Die Kopfbedeckung verdeckt aber nur für kurze Zeit die Haarpracht von Frontdame Jennifer Weist. Bereits zum Ende des ersten Songs findet das erste Souvenir einen neuen Besitzer. Nach der Begrüßung „Hallöchen, wir sind’s wieder, eure Jennifer Rostock!“ gibt’s erstmal ne Anleitung zum bandeigenen Jennifer-Rostock-Tanz (mhkay.) und kurz darauf animiert Nichts tät ich lieber dazu die frisch erlernten Bewegungsabläufe praktisch anzuwenden. Spirituosenpause. „Erstmal n‘ Schnaps, oder? Wir müssen auch erstmal reinkommen.“ Davon merken wir zumindest in musikalischer Hinsicht aber mal so gar nichts. Da läuft alles tiptop. Kopf oder Zahl.

Als sich die fünf Usedomer zum Spaß  Journey’s Don’t Stop Believin‘ als Intro für K.B.A.G. borgen, merkt man auch mal, dass die Jenny stimmlich richtig was auf der Palette hat. Kommt bei dem Sprechgesang, der in den meisten Songs der Band vorherrscht gar nicht so zur Geltung. Lovely! Nächster Schnaps.  („Ist ja auch schonwieder fünf Minuten später!“) So oder so ähnlich nimmt der Auftritt seinen Lauf. Hier ein Schnaps, da eine Runde crowdsurfen, dort drüben eine Ansage zur sexuellen Wahlfreiheit und eine geschwenkte Regenbogenflagge. Alles ganz stimmig.

jennifer-rostock-hurricane2014-6101Am stärksten polarisierend sind aber nicht die Äußerungen zur Homosexualität (schön, dass zumindest die Festivalgesellschaft mittlerweile an diesem Punkt angekommen ist) sondern die Sperenzchen auf der Bühne. Das ausgiebige Rumgefummel an den Eutern einer der beiden zum improvisierten Gesangswettbewerb auf die Bühne geladenen Wettstreiterinnen finden die einen witzig, andere eher verballert. Kurzer Gesprächsausschnitt zu dem Thema: „Ich glaube Jennifer Rostock wäre nicht so unterhaltsam gewesen, wenn die einfach nur ihre Songs gespielt hätten“ – „Ich glaube Jennifer Rostock wäre wesentlich besser gewesen, wenn die zwischen den Songs einfach mal die Fresse gehalten hätte.“ Wie gesagt – polarisiert halt. Jennifer Rostock Fan wird man mit letzterer Attitüde aber sowieso nicht. Die besagten Fans stehen sich übrigens zu späterer Stunde über einen gefühlten Kilometer vorm Autogrammstand die Beine in den Bauch um sich alle erdenklichen Gegenstände und Körperteile signieren zu lassen. Auf jeden Fall mindestens drei mal so lang wie die Strecke bis zu dem Punkt an dem man sich zum ersten mal sagt „Ach, fuck it. Ich lauf da jetzt nicht außen rum. Platz da!“ Gibt also doch durchaus einige Menschen die das ganz gut finden. Nächster Schnaps. Nächster Song. Gewohntes Prozedere. Zehn Minuten vor offiziellem Ende geht’s mit kurzer Grußformel von der Bühne um wenige Sekunden später in der Zugabe das Publikum mit der Ballade Schlaflos vom Platz zu geleiten.

An Jennifer Rostock spalten sich also die Gemüter. Die einen finden’s großartig, die anderen kindisch und/oder anstrengend. Ob in guter oder schlechter Hinsicht, langweilig wird’s hier definitiv nicht.
Nachdem wir uns die letzte Dreiviertelstunde einen vorsaufen lassen haben und von dem ganzen Hin und Her etwas groggy sind  müssen wir uns erstmal wieder zentrieren. Bierchen? Bierchen. Mit einem eiskalten Becher aus dem Hause [Habt ihr ne Macke? Bei zehn Euro pro Liter machen wir doch hier keine kostenlose Werbung für euch!] in der Hand stehen wir bei Franz Ferdinand auf einer weitestgehend staubraketensicheren Rechts-Außen-Position neben dem Bierstand und lauschen den schnappig-drahtigen Gitarrenparts, für die die Briten so bekannt sind.

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Die Wolken am Himmel haben sich weitestgehend verzogen, die Wolken am Boden sind aber geblieben. „I love seeing the dust rise from the audience… this looks amazing!“ Schon wieder diese Besessenheit mit der Luftverschmutzung. Checken wir nicht. Als säßen wir in Scheeßel im einzigen Sandkasten der Welt auf einem Staubmonopol. Naja. Jedenfalls ist die Sonne endlich da und wir können aus der Ferne beobachten, wie das mit materiellem Unfug hervorragend ausgestattete Publikum (Fahnen, Wasserbälle, Affen am Spieß – alles dabei) zu Take Me Out und Love Illumination durch die Sonne hüpft. Das macht auch aus der Ferne Spaß.

Das gute Wetter stecken wir uns kurzerhand in die Tasche und nehmen das einfach mit zu The Black Keys. Die Jungs sind so ziemlich die einzigen, die Reignwolf heute noch vom Podest schubsen könnten. Zwar stehen im Verlauf des Abends auch noch Fettes Brot und Seeed auf den Brettern, die treten aber weniger in der musikalischen als in der „Party as hard as you can“-Kategorie an.

the-black-keys-hurricane2014-6290Eingeleitet von einem kurzen „Good Evening, How are you feeling?“ wird uns ohne große Umschweife der erste Song vor den Latz geworfen während im Hintergrund die Bildschirme langsam geschuttertes, gefiltertes Bildmaterial vom Publikum wiedergeben, das ein Bisschen wie eine Diashow ausgeblichener Polaroids wirkt. Verträgt sich sehr gut mit dem Vintage-Image der Keys, die Live wie gewohnt in erweiterter Besetzung unterwegs sind. Der Herr Auerbach kann ja auch nicht alles alleine machen. Die rauhe, warme aber stets definierte Stimme des Frontmanns, gepaart mit den oftmals alleinstehenden oder hervorstechenden Gitarrenparts begeistern die Menge vom ersten Song an. In Lederjacke und Sonnenbrille spielen uns die Keys eine Hymne nach der anderen und begeistern uns in und zwischen den Songs immer wieder kleineren Jams und Zwischenparts. Irgendwann geht uns ein Licht auf. Bei den Black Keys weiß man oftmals gar nicht so genau, ob die gerade einen neuen Song spielen oder einfach nur rumzocken. Auf das Level muss man erstmal kommen. Da denkt dein Publikum du spielst nen brandneuen Studio-Song und in Wirklichkeit spielst du einfach nur locker aus dem Handgelenk. Das hat schon Klasse!

the-black-keys-hurricane2014-6315Mit all den Songs, die wir von den Keys kennen und lieben aber auch mit einigem neuen Material (an einigen Stellen wird dann doch klar, dass das tatsächlich durchstrukturierte Songs sind) spielt sich das eher wortkarge Duo unter der Abendsonne in die Zuschauerherzen bis die galaktische Lampe nur noch wenige Meter über die Baumwipfel ragt. Um die Dreiviertel-Marke herum wird nach Tighten Up für alle Neulinge die Band nochmal namentlich vorgestellt und indirekt das nahende Ende des Auftritts eingeläutet. Zu Lonely Boy bricht vor der Mainstage nochmal alles los, was Arme und Beine hat und sorgt indirekt dafür, dass das eine oder andere Bandmitglied hinter der Staubdecke verschwindet. Nach dem fliegenden Wechsel zwischen Akustik- und E-Gitarre in Little Black Submarines wird nochmal komplett ausgerastet. Und Schluss. Gewohnt kurz gehaltene Verabschiedung und runter von der Bühne. Immer wieder ein Hochgenuss diese Black Keys und vor allem eine Band, die man sich nur mit enorm hohem Aufwand kaputt hören kann.

Damit sind wir auch schon am Ende. Zum Abschluss schauen wir uns noch die Brote und das Saaatgut an. Da sich das nicht wirklich angenehm schreibt und sich noch viel bescheuerter liest (Party hier, Party da, noch mehr Party da drüben…) müssen wir euch einfach ans Herz legen, euren Arsch aus dem Stuhl zu heben und bei nächster Gelegenheit einfach selbst mitzufeiern. Soviel vorab: Es lohnt sich. Als optischen Aperitif haben wir aber auch hier ein paar Fotos für euch geschossen.

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Fazit: Wir haben an diesem Wochenende viele gute und eine handvoll herausragender Acts gesehen. (hatten wir schon erwähnt, dass Reignwolf richtig richtig geil war?) Trotz eher feuchtkaltem Wetter haben wir eine ordentliche Staublunge, aber auch eine große Portion guter Laune davon getragen und vom entspannten Herumsitzen bis zur kompletten Fassunglosigkeit alle Emotionen durchlebt. Außerdem ist die Security ab jetzt unser neuer Buddy und unsere To-Watch-List ist wieder ein kleines Stück kürzer geworden. Unterm Strich ist Scheeßel im Juni also immer eine Reise wert. In diesem Sinne: Bis zum nächsten Jahr!

 

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