Dockville 2010 – 3 Tage Kreuzfahrt ins Irgendwo

News am 20. August 2010 von ChristianUndStephan

Werte AIDA, du darfst getrost einpacken: Willkommen auf dem Mutterschiff der Festivals, der MS Dockville. Setzt die Segel, lichtet die Anker, volle Fahrt vorraus. Lehnen Sie sich zurück und freuen Sie sich auf eine dreitägige Überfahrt der Extraklasse. Wir segeln vorbei an wundervollen Gestaden, vergessenen tropischen Inseln, Strandpartys und verwinkelten Steilküsten. Bei uns erleben Sie alles.

Die Überfahrt begann wie immer etwas holprich, an den ein oder anderen Decks mussten noch letzte Arbeiten abgeschlossen werden um die Seetauglichkeit zu gewährleisten und den Mitreisenden einiges zu bieten.

Bei der ersten Erkundigung des Schiffs, dass sich ganz der abwechslungsreichen Musik und der Kunst verschrieben hat, fiel es einem schwer nicht lächelnd die Decks zu erkundigen. Da waren große und kleine Grammophone, die letzten als Pflug zum ziehen die ersten um hineinzugehen und über Musik, Politik und den Wandel der Zeit zu diskutieren. Da waren Dörfer, verlassene Geisterstädchen zu erkunden und um Schutz zu suchen, um sich und andere neu zu erkennen. Da waren schattenspendende Gespensterwäldchen aus Hängematten um baumelnd Ruhe zu finden und zu lauschen. Da waren Stahlburgen mit Bäumen obendrauf um weit zu blicken und in ihren Kellern zu kegeln. Da waren bemalte Kobolde, dich zu verwirren und zu entzücken. Da war Musik. Überall Musik. In jedem Teil des Schiffs spielten Kapellen. Manche artig oder verspielt. Manche böse und laut. Einige verrückt oder fanatisch.

Die ersten Wellen umspülten den Vorschot, den mittleren Teil des Kreuzers, als es endlich losgehen durfte mit Terrible Eagle. Die letzten Schiffsinstallateure tanzten in den ersten Reihen mit Vorschlaghammer und Akkubohrer bewaffnet. Überall hätte man es mit der Angst zu tun bekommen, nicht auf der Dockville. Zu fried und freundlich ist es hier, als das man sich sorgen müsste. Schlagzeug, Gitarre, Keyboards und manchmal Bass schepperten laut aber verträumt den gelungenen Start ein, mit einer Mischung aus Noise und Synthierock. Sehr empfehlenswerte Band, von der man hoffentlich noch mehr hören wird.

Wenn man sich weiter umschaute erreichte man im vorderen Teil den Großschot, wo sich die meisten Mitreisenden befanden. Was bei der letzten Überfahrt Beat!Beat!Beat! waren, waren dieses Jahr Secrets, eine sehr junge Band aus der Nähe von Hamburg, die mit sehr routiniertem und charmanten Indierock aufspielten. Da mutete es einem schon seltsam an,  wenn man den Sänger sagen hört „Jetzt kommt ein älterer Song“. Sollte man sich unbedingt vormerken und schonmal „Urban Emotions“ anhören, dann wird einem einiges klar.

Man war ganz gut bedient dann wieder Steuerbord gen Vorschot zu wandern und das im jeweiligen Wechsel, hier durfte man weniges verpassen. Das war auch fast immer möglich, da Konzerte sehr oft und sinnvoll in die Umbauphasen des jeweilig anderen Schots gelegt wurden.

Dort spielten „Ja, Panik“ – Deutschrock. Ach, mit Deutschrock war ich schon immer auf Kriegsfuß. Die Sportis unterschrieben die Kriegserklärung, Madsen an der einen und Tomte an der anderen Front. Ein nicht enden wollender Kampf. Doch lieber Deutschrock, ich stehe heute mit weißen Fahnen vor dir und gebe gerne den Waffenstillstand bekannt. Du musst ihn nur von Ja, Panik! unterzeichnen lassen. Bei den Texten dieser Band fühlt man sich als würde man sich vorsichtig durch ein Spiegelkabinett tasten um sich in seinen Reflexionen hundertfach wiedererkennen, jedesmal anders. Musikalisch aufgelöst durch wunderbare instrumentale Parts, um das Gedachte Revue passieren zu lassen. Ich weiß nicht was es ist. Vielleicht müssen gute Deutschrockbands einfach aus Österreich kommen.

Dann ging es weiter mit den wundervoll verträumten Klängen von den Villagers. Lasst euch einfach an die an die Hand nehmen und springt mit ihnen in die Kreidezeichnung auf dem Bürgersteig um am anderen Ende in einer bunten, faszinierenden Welt der Geschichten anzukommen. Wunderschön wie Mary Poppins, verstörend wie Alice im Wunderland und moralisch wie der Zauberer von Oz. Den Ende des Regenbogens will man an dieser Hand gerne erreichen, der Topf voll Gold ist dabei egal, der Weg ist das Ziel.

Klee waren schön wie immer. Besonders die Susi kriegt mal wieder den Preis für das beste Kleid überhaupt. Im Duo mit Miss Li wäre das wundervoll, auch musikalisch.

Nachdem sich die das Publikum auf schwankender See zu Portugal, The Man endlich verdichtete, spielte woanders die wundervolle Sophie Hunger auf. Kann jemand in verzweifelter Wut so wundervoll melancholisch klingen wie die Schweizer Sängerin? Da kommt man so sehr ins träumen und staunen, dass man ganz vergessen umherirrt. Schönes Gefühl, das.

Danach die Hurensöhne vom Kulturellen Informations Zentrum. Willkommen im Stadion. Musik runterspülen wie Neugeborene im Klo. Sowas hört man sich doch gerne an. Da wird man quasi zum Bierstand gedrängt. Sonst unerträglich. Lustig, vielleicht. Würden wir ihre Konzerte noch besuchen, wenn sie keine Musik mehr machten? Ja, gerade dann. Oder nur dann. Die betrunkenen Äffchen jedenfalls bebten entschlossen im Einklang des Stumpfsinns mit. Unterhaltsam, oder? Hmmm.

Nach K.I.Z. Shantel spielen zu lassen beweist mal wieder das Gespür der MS Dockville, schärfere Kontraste zu liefern als HD. Balkan Beats, beste Laune und ganz viel springen und tanzen und „Disco Partizani“ über zehn Minuten. Ein schöner Aufwind, die See wurde noch interessanter.

Und dann Dúne! Augen auf und durch! Panik at the Disco wird von The Cure gehörig und wundervoll sphärisch in den Hintern getreten. The next 40 minutes, your asses belong to us.  Wie wahr. Glamrock trinkt mit Indie einen Absinth. Mit Schuss.

Und dann sind wir alle Helden. Guten Tag. Guter Tag! Und das Ende des selbigen. Sie hatten lange nicht gespielt, klangen als hätten sie nie pausiert und spielten Hit nach Hit nach Hit. Haben wir mitgesungen? Ja. Haben wir mitgetanzt? Ja. Fanden wir es großartig. Natürlich – immerhin waren es Wir sind Helden. Darf man diese Band überhaupt doof finden? Glaub nicht.

Der Tag endete schmerzhaft. Kritik gibs später. Aber nach so einem ersten Tag alles nur halb so schlimm. Der Weg in die Kajüte war lang. Geträumt hat man zufrieden, von Wasser.

Der zweite Tag, begann, da man sich auf dem Weg von der Kajüte zum Oberdeck doch etwas im Labyrinth des Rumpfes verirrte, etwas spät – mit Harlem, die gar nicht da waren. Noch nicht. Sie hatten den Anleger noch nicht ganz erreicht, also wurde kurzerhand Poetrie auf dem Großschot geboten. Poetrie fand man oft und viel auf dem Schiff. Und öfter zwischen Bands. Sehr geniale Idee! Unterhaltsam. Lückenfüllend. Inspirierend. Und vor Harlem vor allen Dingen wortgewandte Freestyle-Impro-Rap-Partie. Und der beste schlechte Witz der Überseefahrt: „Was ist salzig und muss gelöst werden? – Eine Kreuzwortbretzel“. Acht Minuten Tränen gelacht, dann hat endlich Harlem gespielt. Der Song „Friendly Ghost“ gehört ja zu den für mich schönsten Entdeckungen 2010s und ist ein Liebling. Gut war: Endlich mal Beatmusik. Gut war: Schlagzeuger und Gitarrist tauschten einfach mal so Mitte des Konzerts. Gut war: drei Leute aber sehr voller Klang und alle am Singen. Nicht so gut war: Live irgendwie wenig überzeugend. Auf hoher See kann einem aber schonmal die Puste fehlen.

Unterhaltsam gings weiter mit dem Pokal für den besten Bandnamen der Reise: Kakkmaddafakka. Oder so. Sieben Leute. Alle singen. Sieben Leute. Alle machen Party. Musik die man nicht so recht ernst nehmen kann. Die aber auch irgendwie nicht ernst genommen werden will. Und endlich mal eine Band mit zwei männlichen Backgroundsängern/-tänzern. In Matrosenoberteilen. Der Partyabend war eingeläutet.

Aber so spät und so party wars ja noch gar nicht. Lieber auf dem anderen Deck mit Seabear träumen. Aufforderung an alle Mitreisende: Wenn bei „Cold Summer“ deine Gänsehaut auch Gänsehaut bekommen hat melde dich. Wir machen einen Meditationszirkel auf. Pro Tag acht Stunden Seabear hören und dann Liebe und Frohsinn in der Welt verteilen. Und dann jederman mit Luftküssen begrüßen und nie mehr traurig sein. Und wenn es doch passierte, wieder Seabear hören und sich in seiner „Seashell“ verkriechen.

Frisch gestärkt mit einem Lächeln auf der Stirn weitergewandert und mal wieder über die Abwechslungsmanufaktur MS Dockville gefreut/-staunt. Kitty, Daisy & Lewis. Schwester, Schwester & Bruder. Supported von Papa an der Akustikgitarre und Mama am Kontrabass. Musikalische Überfahrt auf dem Mississippi. Blues der 50er, Rockabilly & Bluesrock haben mit Zigarren in den Mundwinkeln zusammen geschunkelt bis der ganze Saal im Einklang mitwippte. I got my Mojo working. Kurz noch den Farmern am Ufer zugewunken und mit fröhlichem Pfeifen auf den Lippen weitergezogen. Was kommt jetzt?

Bombay Bicycle Club. Ein kurzer Einwurf: Ich muss mal eben das Dockville-Booking drücken! So eine gekonnte Mischung aus gefestigten Größen, Kuriositätenbands und vielen, vielen Next-Big-Things sieht man nur auf diesem Boot. Und BBC fallen in die letztgenannte Kategorie. Sehr sehr jung, laut NME „Best new band 2010“ und voller Elan in die Indiegefilde abgetaucht. Da müssen einfach die Gitarrenträger reißen. Aber wofür gibs Roadies? Und „Always like this“ ist definitiv einer meiner neuen Lieblingssongs. Ich will mehr!

Und nun Bonaparte. Bitte verprügelt den Türsteher, klettert durchs Hinterfenster in den Club, macht einfach alles um auf diese Party zu kommen, ihr müsst dieses Ensemble Terrible sehen. Willkommen im Varieté. Willkommen im Panoptikum. Aber nicht verstecken, mit dem Kopf vorneweg und mittendurch, klarkommen darf man getrost später, oder nie, wenn es nach Bonaparte ginge. Alles nur Show? Nein! Alles gut.

Frage: Wie kriegt man als Popstar einen glänzenden Auftritt hin? Antwort: Man landet einfach zwei Minuten vor dem Konzert mit dem Heli neben der Bühne. So geschehen bei Uffie.  Hat nur noch die Ed Banger Fahne gefehlt.  Das sie den Zahn der Zeit wohl treffen muss hat sich in einem Gespräch mit einem circa fünfzigjährigen Steuerberater am Bierstand gezeigt. Seine 12 – und 14-jährigen Töchter waren schon der Meinung er „müsse sich das unbedingt reinziehen„. Sie standen in der ersten Reihe. Es war ja nicht ihr erstes Festival. Aber danach war es schon fast zehn und Schluss für die beiden. Die Heia ruft. Ein Hoch auf die coolen Papas der Welt, die sowas mit vor Stolz geschwollener Brust mitmachen.

Delphic aus Manchester haben dann bewiesen, dass sie ihre großartige Platte live noch steigern können. Wundervoller Spagat zwischen Indie und Dance, Gitarrensoli und Breaks, der niemals gezwungen sondern immer abgerundet klingt. Eine wundervolle Zugfahrt durch unendliche Landschaften der Musikgefilde.

Über den Headliner Klaxons wurde schon alles geschrieben. Definitiv beste Band des Festivals, absolut unglaublich. Wenn die neue Platte nur halbsogut wird wie dieser Auftritt, darf man sich freuen. Frittenbude fand ich blöd. Sich lieber noch ein bisschen im Holzgrammophon unterhalten und mit zufriedenem Grinsen zurück in die Kajüte.

Am dritten Tag dann beeilt um Jupiter Jones zu sehen. Sehr schade, dass dies Konzert ausgefallen ist. Aber danach wurde man sehr mit We Were Promised Jetpacks aus Schottland entschädigt. Druckvoller melodisch-verträumter Indierock der immer wieder in sich monumental aufbauende instrumentale Parts uferte. Und der erste Regen des Festivals, der niemanden störte, da er wie der passende Backgroundsänger zur sphärischen Musik der vier Glasgower harmonierte. Das er nur ein stilles Menetekel zu noch kommendem Unheil war, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen.

Ein weiteres (der unzählbar vielen) Highlight des jungen Festivals war die unglaublich charmante Österreicherin Gustav mit ihrer Band, der „Gustav-Coverband„. Niemand kann Sozial- und Medienkritik gekonnter in elektronisch-vertrakte Beats, Musik der verschiedensten Gattungen und verzückend-verrückten Gesang verwandeln wie die hochschwangere Grazerin, die ihren großen Bauch gerne gekonnt zur Musik mitschüttelte. Mit einigen neuen Nummern im Gebäck spielte sie unter anderem die wohl beste Coverversion von „Sleep now in the fire“ ever, nach großem Wunsch der Zuschauer natürlich auch das Lied vom Fisch und zum Schluß dann „Soldatin oder Veteran„.  Liebes Mutterschiff, ich umarme dich für diesen Gig.

Kontraste sind super! Aber manchmal zu laut und zu brutal. Sind Therapy eher Hard-Collegerock oder (Irgendein-)Metal, ich weiß es nicht. Mag ich nicht. Viiiiieeel zu anstrengend. Dann lieber ab zum Vorschot und Fanfarlo hören. Die erste Folkband des Festivals und damit das fehlende Puzzlestück einer immer gekonnteren Überfahrt. Momentan stehen ja ohnehin alle auf Mumford & Sons und Fleet Foxes und Co. Fanfarlo können sich problemlos in diese wunderschöne Schlange einreihen. Friede kehrte ein an Deck mit Goldstaub & Glitzerregen, Blumen im Haar & Seifenblasen, Wasser platschte verspielt ins Gesicht. Bei soviel herrlicher Ruhe verpasst man schonmal das Poetry-Slam-Finale (sorry.)

Kein Bock auf „Wir wollen keine Bullenschweine“ und lieber mit den Drums surfen gehen. Die Hipsters aus Brooklyn waren wahrlich nicht die beste Liveband, aber bei sovielen Hits brauch man das auch nicht. Spaß hat es trotzdem gemacht.

Dann trennte man sich zu Jan Delay & Hallogallo 2010. Zu verschieden waren die Meinungen und Vorstellungen:

Christian:

Mit ein wenig Verspätung war es gegen 20:40 endlich soweit – Headliner des Tages und des Dockville Festivals 2010 JAN DELAY & DISKO NO1. Was folgten waren knapp über zwei Stunden Unterhaltung aus Hamburg par excellence – eine Show die ihrem Namen alle Ehre macht und ein Wolkenbruch vom feinsten. Nach dem ersten Titel „türlich türlich“ feierten einige tausend bis auf die Haut durchnässte Das Bo (der derzeit mit Jan Delay auf „Bahnhof Soul“ Tour ist) und Jan Delay. Bei strömenden Regen war die Menge nicht klein zu kriegen und somit gab Disco NO1 alles. Ein nach kurzer Zeit sichtlich gezeichneter und begeisterter Jan Delay stellte klar weshalb er konstant im Zuge bester Live-Act genannt wird. Eine großartige Band, stimmgewaltige Background-Sänger , tolle Lichtshow und ein wacker gegen den Strom schwimmende Menge machten dieses Konzert zum krönenden Abschluss des Dockville 2010. Highlights der 2-Stunden Performance waren neben „türlich türlich“ , den aktuellen Hits  „Oh Jonny“ und „Disko“ auch eine Funk-Version von „Everybody“ von den Backstreet Boys  sowie „Jump Around“ (House of Pain). Als Zugabe gab es dann auch Irgendwo, Irgendwie, Irgendwann.

Stephan:

Da ich keine Lust auf den Ray Romano der deutschen Funk-Hop-Scene hatte, lieber zu Michael Rother gehen und seiner Supergroup Hallogallo 2010, die Lieder seiner Formation NEU! , die Musikgeschichte schrieb ohne es mitzubekommen, in einem Soundtrack aus süßesten  Träumen & unheilvollen psyhadelischen Albträumen vorzutragen. Einen besseren Abschluß der Kreuzfahrt kann man gar nicht finden, die Musik hat nur ein Prädikat verdient: Perfekt. Und sie wurde durch ein weiteres Bandmitglied ergänzt: Der Himmel fing an seine angestaute Wut und Last der letzten Wochen über uns zu schütten, erbarmungslos und unaufhaltsam. Riesige kraterartige Matschseen bildeten sich überall, man stand knöcheltief in dunkel leuchtendem Wasser, die Füße längst durchnäßt. Stören tat es niemanden, die Kulisse und Musik passten einfach und bildeten zusammen eine traumhaft symbiotische Utopie, die die diesjährige Überfahrt mit einem krachenden Feuerwerk beendete.

Am Ziel angelangt fiel es schwer an der Anliegestelle das Schiff zu verlassen, zu wundervoll war die Reise um schon zuende zu sein. Lasst uns doch noch ein bisschen auf dem Kutter, wir wollen noch nicht gehen. Aber widerwillig trottet man über den Steg und freut sich auf die nächste Kreuzfahrt in 2011. Reserviert einen Platz in der ersten Reihe. Bis dahin bastele ich Papierschiffchen und denk an dich.

Kritik:

  • Bitte macht die Zugangswege zum Maschinenraum breiter oder verlegt sie. Als alle am ersten Tag beim gleichzeitigen Ende von Vorschot und Grossschot zum Maschinenraum hetzten, entstand eine unglaubliche Drängelei und ein riesen Gedrücke. Da kamen sehr unwohle Gefühle auf. Ihr wisst wovon ich rede. Und links und rechts Brombeerbüsche. Mehr Kratzer als Musik dürfen nicht wieder vorkommen.
  • Bitte endlich mal mehr Busse am Ende des letzten Abends. Alle warteten komplett durchnässt sehr sehr lange auf die Heimreise. War letztes Jahr schon doof, dieses Jahr wieder.
  • Ansonsten alles perfekt!

3 Kommentare zu “Dockville 2010 – 3 Tage Kreuzfahrt ins Irgendwo”

  1. Nummer 1: MS Dockville 2011 startet Vorverkauf! | Festival News sagt:

    […] 2011 gibt es hier bei uns und auf http://www.dockville.de. Hier nocheinmal der Hinweis auf unseren Dockville Bericht 2010, über das ‘beste Dockville aller Zeiten’. Veröffentlicht von Festivalhopper Yoda am 15. Oktober 2010 Abgelegt unter Festivalnews, […]

  2. Nummer 2: Hamburger Dockville startet buntes Programm für 2011 | Festival News sagt:

    […] sticht wieder vom 12. bis 14. August 2011 in die Hamburger See. Festivalhopper waren sowohl beim Dockville 2010 als auch 2009 mit beim Festival an Bord und kamen jedes Mal mit begeisterten Berichten […]

  3. Nummer 3: Dockville 2011: das Line-Up ist noch nicht komplett! | Festival News sagt:

    […] nicht komplett!” Im letzten Jahr waren bei uns 111 Bands fürs Dockville verzeichnet [links ein Bild vom Dockville Bericht 2010], wir können also noch mit 1 oder 2 größeren Bandpaketen […]

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