Heaven Shall Burn im Interview – Clubshows, Festivalerlebnisse, Tiefsinniges und Heimatgefühle

News am 26. Oktober 2011 von Kay

Nach einer ausgiebigen Festivaltour und vielen internationalen Gigs in Europa, Asien und Südamerika gaben Heaven Shall Burn eine Heimatshow am 14. Oktober im Conne Island in Leipzig.

Festivalhopper Kay und Thomas trafen dort Gitarristen und HSB-Mastermind Maik Weichert zum Plausch. Es wurde viel gelacht, berichtete Kay als er wieder in der Hopperredaktion eintraf. (Titelbild von Christiane Wöhler)

Da die Thüringer stets Garant für feinsten Metalcore “Made in Germany” sind und auch sonst eher nur noch auf der Überholspur vorzufinden sind, war es höchste Zeit, dass Euch Festivalhopper einen ganz privaten Einblick in Hintergründe und Details der Band geben. HAVE FUN!!

Kay: Mal ganz ehrlich: Wie stehst Du zu solchen Interviews im Rahmen einer Show? Tolle Sache, Bandalltag oder hegst Du da eher Aversionen?

Maik: Nagut, da wir im Gegensatz zu anderen Bands maximal so 50 Shows pro Jahr spielen, kann man da eigentlich nicht von Alltag reden. Aber auf jeden Fall ist vor der Show besser als danach. Nach der Show will man in der Regel mit sich allein sein, ist durchgeschwitzt oder möchte ins Bett bzw. ins Hotel. Vor der Show ist dann eigentlich ideal, weil nach dem Soundcheck bis zum Gig hat man eigentlich eh immer Langeweile, isst etwas oder surft im Internet. Von daher ist das schon eine willkommene Abwechslung…

Kay: Na so ein Glück :)… Nochmal zu Dir, Maik. Uns ist aufgefallen, dass meist Du den Pressefuzzies Rede & Antwort stehen musst. Warum bist gerade Du das Sprachrohr der Band?

Im Endeffekt hat ja jede „Company“ ihren Pressesprecher. Ich schreibe ja auch die ganzen Texte und so, und da wir ja eine ziemlich politische Band sind, kommen dann natürlich auch entsprechend viele Fragen zu den Texten. Bevor es dann immer heißt „Da musst du Maik fragen“ mache ich das Ganze dann lieber gleich selber. Ganz am Anfang der Band hat auch Matthias noch Interviews gegeben, was der Tatsache geschuldet war, dass wir innerhalb der Band am besten Englisch sprechen konnten.

 

Kay: Du bist ja eigentlich studierter Jurist. Meine Erfahrungen sind, dass diese Berufsgruppe schon vom Studium her eher auf die Anforderungen der Leistungsgesellschaft getrimmt ist. Wie kommt es, dass Du dennoch so sozialkritisch & politisch bist und die bestehenden Verhältnisse hinterfragst?

Naja, das sind halt typische Jurastudenten, die du da erwähnst. Die studieren das halt, weil sie zu blöd für Mathe sind oder zu dumm für Biologie oder Chemie, um Medizin zu studieren. Die landen dann halt bei Jura. Oder sie erben eben eine Kanzlei von Papa. Ich hatte eigentlich überhaupt nicht den Eindruck, dass das Studium auf Leistung getrimmt war. Natürlich musste man ein bisschen lernen, aber ich habe es im Wesentlichen studiert, weil es einfach Spaß macht bzw. mich interessiert hat.

Es kommt auch darauf an, wie man das Studium betreibt. Klar muss jeder durch das harte Grundstudium, aber im Anschluss steht einem ja frei, ob man beispielsweise in Richtung Steuerrecht oder Verfassungsrecht mit geschichtlichem & politischem Schwerpunkt geht. Letzteres interessiert mich dann mehr, wobei die  „normalen Juristen“ dann eher in Richtung Strafrecht vertiefen. Aber natürlich hast du mit deiner Aussage recht, dass man da einem Haufen Leuten begegnet, die einen Stock im Arsch haben, zumindest mehr als in anderen Studienrichtungen.

Kay: Spielte bei Deiner Entscheidung für Jura vielleicht auch in gewisser Weise ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn eine Rolle?

Ja…mhhh… Ja! Denke ich schon. Aber die Illusion, dass Gerechtigkeit etwas mit Recht zu tun hat, hatte ich auch am Anfang nicht. Als Jurist muss man meist in so vielen Kategorien denken, die nichts mit der landläufigen Meinung von Gerechtigkeit zu tun haben. Deshalb ist ja auch die BILD immer voll von Schlagzeilen wie beipielsweise dass ein Gewaltverbrecher nur zwei Jahre Gefängnis bekommt und ein anderer wegen Steuerhinterziehung fünf Jahre.

Kay: Ok, Du sagtest, dass die Lyrics im Wesentlichen aus Deiner Feder stammen. Wie demokratisch geht ihr innerhalb der Band mit den thematisierten Inhalten in den  Songs um?

Also da lassen mir die Jungs eigentlich immer freie Hand. Manchmal kommen Anregungen, über welches Thema ich mal schreiben könnte oder es wird gefragt „worum geht’s hier“ oder „Erklär mal, versteh ich nicht“. Aber eigentlich sind wir da doch immer auf einer Wellenlänge.

Kay: Nun eine Frage zu Euren Touren. Island, Griechenland, Polen, Südamerika…? Mit eurem rasanten Aufstieg kamen auch die Gigs in mehr oder weniger exotischen Ländern. Wie gestaltet sich die Szene dort & wie bewertest du die Fans außerhalb Deutschlands?

Ja, die haben natürlich immer etwas Spezifisches an sich. Die Leute in Südamerika sind meist viel temperamentvoller als das in Europa der Fall ist. Die Asiaten sind mindestens genauso temperamentvoll, aber auf der anderen Seite wieder völlig diszipliniert. Da würde man nie die in die Situation kommen, dass man mit Polizeischutz zum Bus gebracht werden muss, weil einem wie in Südamerika die Leute sonst die Klamotten vom Körper reißen. Im Endeffekt liegt das alles am Temperament der Menschen und gar nicht so am Fan sein an sich. Aber was die Stimmung während des Konzertes angeht, so ist die eigentlich auf der ganzen Welt gleich.

Kay: Matthias Claudias sagte „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“. Welche Ereignisse auf Tour waren besonders einprägsam? Gibt es eine spezielle Anekdote, eine Fauxpas oder sonstiges?

Matthias Claudius? Ich dachte das war Goethe… Naja, auf jeden Fall war eine dieser Situationen, als uns die Einreise nach Venezuela verweigert wurde. Da gab es wohl irgendwie Probleme mit dem Arbeitsvisum. Wir waren da auch mit As I Lay Dying unterwegs und als die merkten, dass das Amerikaner waren, ging erstmal gar nichts mehr. Im Anschluss haben wir dann erstmal sechs Stunden auf dem Fußboden rumgesessen unter einem 5 x 10m großem Hugo Chavez-Plakat (lacht), der einen die ganze Zeit angegrinst hat.

Kay: Nach all den Touren & der Festivalsaison: Wie groß ist die Freude vor Clubshows unabhängig von der eher ironischen Bewertung in der Banddoku ´Leitmotiv´?

Also heute ist die Freude echt groß. Im Conne Island haben wir ja quasi selbst einen Teil unserer Jugend verbracht & die ersten coolen Bands gesehen. Von daher ist es für uns immer was Besonderes im CI (Conne Island, Anm. d.Red.) zu spielen. Wir hätten natürlich auch in einer großen Halle auftreten können, aber es spielen ja unter anderem auch die Broilers hier, die sogar als Düsseldorfer dem CI sehr verbunden sind. Somit freuen wir uns eigentlich sogar mehr als auf einem Festival, weil man einfach auch weiß, wer alles auf der Gästeliste steht und welche Freunde kommen. Viele Leute die man von früher kennt oder auch ganz alte Fans aus der ersten Stunde haben ja gar kein Bock mehr, von 1500 Kids kaputtgetreten zu werden. Man weiß natürlich auch, dass bei so einer kleinen Clubshow nicht viel schief gehen kann. Wenn man auf einer riesen Bühne vor 10000 Leuten steht und man verspielt sich da, ist man auf einmal bis auf die Knochen blamiert, weil jeder sofort sieht was da passiert in Großaufnahme.

Kay: Ich durfte euch neben vielen anderen Konzis u.a. auch beim Home Sweet Home- Gig in eurer Heimatstadt Saalfeld erleben. Rückblickend eines der besten Konzerte meines Lebens. Ist es auch für die globalisierten HSB der Gegenwart ein besonderes Ereignis vor heimischem Publikum zu spielen?

Ja, also heute die Show ist praktisch so etwas wie in Saalfeld. Unser Sänger und unser Bassist haben auch jahrelang in Leipzig gewohnt & gelernt und von daher haben wir hier auch viele Wurzeln geschlagen. Das ist also wie eine Heimatshow und da haben wir natürlich besonders Bock drauf.

Kay: Wir sind ja hier bei Festivalhopper, deshalb interessieren sich unsere Leser besonders für Eure Konzert- und Festivalerlebnisse. Im Schnelldurchlauf:

Wann warst Du das letzte Mal als Besucher auf einem Konzert & bei welcher Band?

Ähm… Das letzte Konzert war bei den Apokalyptischen Reitern in der Gerberstraße in Weimar (am 06.10.2011, Anm.d.Red.). Ne, stimmt gar nicht, denn am nächsten Tag war ich noch bei Endstille beim Zwiebelmarkt. Wenn in Weimar schon mal was los ist…

 

Dein Lieblingsfestival sowohl als Gast als auch als Actor?

Vom Feeling her war das das diesjährige „Haltestelle Woodstock“ in Polen gleich hinter der Grenze bei Frankfurt/Oder. Das war wirklich Wahnsinn, weil um die 400.000 Deutsche & Polen dort zusammen gefeiert haben. Das hat riesen Spaß gemacht und war auch wirklich geil. Mein Lieblingsfestival ist definitiv das Summer Breeze, weil ich da sowohl als Musiker als auch als Fan war und das ganze eher relaxt ist und in einer schönen Gegend stattfindet. Das Wacken find ich auch gut, aber da fehlt mir die Zuschauerperspektive, weil wir da bisher nur als Band aufgetreten sind… das Full Force ist ausser Konkurrenz bei der Frage, da bin ich auch als 16-jähriger bei den ersten Full Force-Editionen rumgesprungen und konnte mir nie im Traum vorstellen, dass ich da mal auf der Bühne stehe (viel Staub wirbelten HSB beim WFF 2010 auf).

(Anm.d.Red.: Eingeschoben wurde ein kurzes Gespräch über den aktuellen Spielstand des FC Carl Zeiss Jena)

Dein einprägsamstes Festivalerlebnis ever?

Ja, das war das genannte Festival in Polen (Haltestelle Woodstock, Anm.d.Red.), weil es einfach die größte Show war, die wir je gespielt haben. Wir hatten auch im Vorfeld gar keine Ahnung, wie viele Menschen wirklich dort sind. Wir wussten nur, dass es ein kostenloses Festival ist und Caliban hat zu uns gesagt, „Das ist geil. Mach da mit!“. Das war ein richtig guter Gig, auch, weil wir im Vorfeld vielleicht gar nicht so viel erwartet haben…

(Foto (c) www.haltestelle-woodstock.de)

Kay: Ok, nun zu einer etwas tiefsinnigeren Frage: Eure Texte handeln über weite Strecken von der Kritik an Globalisierung, den Auswüchsen des Kapitalismus & den negativen Folgen für Mensch & Umwelt. Inwieweit stellt Euer Erfolg & die zwangsweise damit verbundene Kommerzialisierung einen Gewissenkonflikt bzgl. der gennannten Kritikpunkte dar?

Naja, wir machen ja ganz bewusst nicht alles mit. Wir haben schon Festivals abgesagt, weil da Mc Donalds Hauptsponsor war. Das ist ja ein Stück weit auch unsere Message. Wir bezahlen ja auch nicht unsere Miete von der Musik, sondern haben ja nebenbei alle noch was anderes laufen, sei es nun wie unser Sänger als Krankenschwester oder wie ich als Doktorand an der Uni. Soll heißen, dass wir nicht zwangsweise von der Musik leben müssen. Worauf wir Bock haben, dass machen wir und sagen es auch, aber sich da für irgendwas zu verkaufen – Ne! Wir hatten auch schon viele Angebote bei irgendwelchen Jägermeister-Touren mitzumachen oder von denen gesponsert zu werden. Da hatten wir dann auch kein Bock drauf, weil wir der Meinung sind, dass man für Alkohol nicht unbedingt Werbung machen muss und es verkaufen muss, als sei das was Normales. Das wir natürlich kommerzieller werden und gewisse Kompromisse eingehen, weil wir eben keine DIY-Punkband mehr sind, ist natürlich auch klar.

Kay: Eine obligatorische Frage: Was steht musikalisch in der Zukunft an bzw. in welche Richtung wird die Institution HSB steuern?

Also musikalisch machen wir uns da gar keine Gedanken. Ich setz mich einfach hin und schreibe die Songs. Aber man wird auf jeden Fall immer kennen, dass es sich noch um HSB handelt. Welche Nuancen sich da verändern, weiß ich auch noch nicht. Auf Konzerte bezogen sind wir wahrscheinlich im Frühjahr in Australien & Südostasien und später dann auch wieder in Europa, speziell in England. Ja, und im Anschluss werden wir uns dann schon wieder hinsetzen und mit der neuen Platte beginnen.

Thomas: Wie geht ihr mit der Tatsache um, dass ein nicht unerheblicher Teil der Fans zu „Voice of the Voiceless“ beherzt in die triefende Bratwurst beißt?

Naja, HSB funktioniert ja auf zwei Ebenen. Wenn Leute da auf ein Konzert kommen und Spaß haben wollen, sich aber sonst um nichts weiter kümmern, dann funktioniert das auch irgendwie. Aber wenn jemand den Tiefgang haben will und sich die Texte zu den Songs durchliest, dann ist das natürlich super. Es ist ja schon einmal ein Fortschritt, dass die Leute bei HSB in die Bratwurst beißen und nicht zum Beispiel zu Stahlgewitter oder Kraftschlag oder sonst einer Fascho-Band. Das ist ja auch so ein bisschen unsere Taktik. Wir versuchen die Leute schon zum Nachdenken zu animieren, aber wir schreien das jetzt nicht von der Bühne runter. Bei vielen Leuten kommt dann der Tiefgang vielleicht auch erst nach der dritten oder vierten Berührung mit HSB, dass die Leute dann vielleicht lieber zu einer Bio-Wurst greifen statt zu einer aus der Massentierhaltung. Ich kann ja auch keine Toleranz gegenüber Tieren und der Umwelt predigen, wenn ich nicht einmal den Lebensstil meiner Mitmenschen toleriere.

Kay: Ein guter Freund von mir & auch sonst eher lustiger Zeitgenosse möchte wissen, „ob HSB Bock hätten, mal das Rennsteiglied zu covern“?

Das Rennsteiglied??? Ja, also wir hatten tatsächlich mal darüber nachgedacht, als wir einen alternativen Trailer für die letzte Platte produzieren wollten. Da gab es dann aber Probleme mit dem Copyright von Herbert Roth. Dann haben wir das halt verworfen und auf ein anderes Volkslied zurückgegriffen.

Kay: Wenn Du vom alternativen Trailer der letzten Platte redest, dann meinst Du sicher das Promovideo zu `Invictus´, welches scheinbar in einem Schützenhaus in eurer Heimat spielt? Woher die Idee dazu und wie aufwendig war es, die Statisten zu bekommen & denen vor allem die Motivation dahinter begreiflich zu machen?

Also das sieht zwar aus wie Thüringen, ist aber in der Nähe von Koblenz. Das haben Leute von Century Media angeleiert, die gemeint haben, dass es da es da gewisse Leute gäbe die was veranstalten und wir sollten einfach vorbei kommen. Im Endeffekt totaler Wahnsinn, weil da u.a. auch ein lokal ansässiger Metalfanclub mit dem Namen Circle Pit e.V. involviert war. Die haben dann noch ihre Eltern und Großeltern sowie den ganzen Schützenverein hingekarrt und zudem noch ein komplettes Altersheim mit’m Bus hingefahren. Da gab es dann Kaffee & Kuchen und alle haben gefeiert. Das war ne mega coole Sache und von den Jungs richtig gut organisiert. Wir hatten da so einen Spaß und sind aus dem feiern nicht mehr raus gekommen.

Kay: Letzte Frage. Du wohnst ja wie ich in Weimar. Würdest du mir Gitarren-unterricht geben?

Also ich bin kein guter Gitarrist. Ne, wirklich. Ich kann auch außer unserem eigenen Zeug nicht viel auf der Gitarre spielen. (ob wir das glauben können, Anm.d.Red.) Ich kann zwar Noten lesen und sie auch auf der Trompete spielen, aber auf der Gitarre habe ich keine Ahnung wo die liegen.

Kay: Ok, das war es soweit von uns. Wir hoffen, dass wir uns in unserem ersten Interview als blutige Anfänger ganz gut geschlagen haben!?!

Ja, also… war COOL :). Vor allem waren es auch mal ein paar andere Fragen, als man sie sonst gestellt bekommt.

Wir bedanken uns bei Maik für das aufgeschlossene und ehrliche Interview. Es wurde viel gelacht aber auch über eine Menge tiefsinniges sinniert. Gerne wieder! (HSB-Pressebilder von Christiane Wöhler und Axel Jusseit)

10 Kommentare zu “Heaven Shall Burn im Interview – Clubshows, Festivalerlebnisse, Tiefsinniges und Heimatgefühle”

  1. Nummer 1: Das Conne Island wird 20 – Heaven Shall Burn feierten mit! | Festival News sagt:

    […] auch die Thüringer Überflieger Heaven Shall Burn. Wir berichten umfangreich mit einem HSB-Interview geführt von Festivalhopper Kay mit Maik Weichert von HSB. Festivalhopper Thomas liefert den […]

  2. Nummer 2: Open Flair 2012 mit Broilers, HSB, Boysetsfire usw. | Festival News sagt:

    […] ist. Mehr zu Heaven Shall Burn könnt ihr in unserem letzte Woche veröffentlichten HSB-Interview […]

  3. Nummer 3: Ilmenauer TonART Festival verzauberte Jung & Alt | Festival News sagt:

    […] und ‘Bratwurst’. (Mit Herbert Roth ist aber aber gar nicht so einfach, unsere letzten Interviewpartner von HSB wollten das Rennsteiglied covern, dann gab es aber Probleme …)  Ob Green Day oder Backstreet Boys, The House Jacks schüttelten locker das sämtliches […]

  4. Nummer 4: Heaven Shall Burn als Top- Act beim Jubiläumsfestival am Berg | Festival News sagt:

    […] With Full Force, Rock am Ring, …) und einer internationalen Tour, luden die Festivalhopper HSB zum fröhlichen Interview […]

  5. Nummer 5: Heaven Shall Burn beim Serengeti Festival 2012 | Festival News sagt:

    […] HEAVEN SHALL BURN (D) – Der Himmel soll brennen über der heißesten Savanne Deutschlands! Feinster Hardcore wird mit Death und Thrash Metal gemischt oder mit anderen Worten: die Headbang-Garantie wird kostenlos mitgeliefert. Seit 1997 sind die fünf Thüringer inzwischen weltweit unterwegs (lest hier unser Heaven Shall Burn Interview!) […]

  6. Nummer 6: Dour mit Hardcore/ Metal-Acts: Heaven Shall Burn, Crowbar, Your Demise ua | Festival News sagt:

    […] Heaven Shall Burn spielten bereits 2008 auf dem Dour, jetzt kommen sie mit neuem Album zurück, mehr über die aktuelle deutsche Hardcore Speerspitze erfahrt ihr im HSB-Interview auf Festivalhopper. […]

  7. Nummer 7: Berlin Underground Gig with HEAVEN SHALL BURN #HSB #GetLoud #Privileg sagt:

    […] in all: Trotz unzähliger HSB-Konzerte, Band-Interview und gemeinsamer Charity-Action ein absolut einmaliges Erlebnis und one of my favourite concerts […]

  8. Nummer 8: Caliban Interview – über Tonabnehmer, Vocals, Langeweile, Pornos & Songwriting sagt:

    […] gibt es weitere Festivalhopper-Interviews. Für Caliban Fans dürften vielleicht auch unsere Interviews mit Heaven Shall Burn oder Comeback Kid interessant […]

  9. Nummer 9: Support your local team: Heaven Shall Burn wird Sponsor bei Carl Zeiss Jena sagt:

    […] Kooperation laufen wird, haben sich die neuen Partner bislang nicht geäussert. Beim nächsten Interview mit Heaven Shall Burn fragen wir aber gern nach. Hier könnt ihr die kommenden Konzert- und Festivaltermine von HSB […]

  10. Nummer 10: HEAVEN SHALL BURN IM INTERVIEW – vom Tour-Auftakt, der Leistungsgesellschaft und Metallern beim FC Carl Zeiss Jena sagt:

    […] Vorfeld der Show hatten die Festivalreporter-Fanboys Kay und Thomas nach dem wirklich lesenswerten Interview von 2011 erneut die Möglichkeit, Maik, seines Zeichens Gitarrist und Mastermind von HSB, erneut mit mehr […]

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