Amy Winehouse tot aufgefunden

News am 23. Juli 2011 von Yoda

Britischen Medienberichten zufolge wurde Amy Winehouse heute Nachmittag in ihrer Wohnung in London tot aufgefunden. Die Totesursache ist noch nicht bekannt – mit Drogenproblemen hatte die 27jährige jedoch bis zuletzt zu kämpfen, im Juni sagte sie ihre Tour 2011 ab. Die britische Soulsängerin war mit geradeeinmal zwei veröffentlichten Alben weltberühmt geworden.

(Amy Winehouse auf dem Eurockeennes Festival 2007, Foto V Gable)

(Fotos: Cover ihrer beiden Studioalben Frank (2003) und Back to Black (2006), Landmark PR-Foto)

Die offizielle Homepage www.amywinehouse.com ist derzeit nicht zuerreichen, vermutlich sind die Server unter den Anfragen ihrer Fans zwischenzeitlich zusammengebrochen. Update: um den Anfragen hinterher zu kommen, wurde mittlerweile eine Umleitung auf Amys Facebook-Seite eingerichtet. Die Homepage ihrer Plattenfirma Island Records ist noch zuerreichen, bietet den Fans jedoch bisher keinerlei Informationen oder Kondolenzmöglichkeit.

Wirklich kein Trost: ‚Nur die besten sterben jung, Kurt Cobain, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison, .. verließen auch bereits im Alter von 27Jahren diese Welt.‘

Presse-Update:

Nach einem desatrösen Konzert in Belgrad, wurde vor gut vier Wochen ihre Comeback-Tour abgesagt. Der Link zu einem Ausschnitt aus ihrem letzten Konzert:

Gern könnt ihr hier unter dem Artikel Kommentare hinterlassen.

2 Kommentare zu “Amy Winehouse tot aufgefunden”

  1. Nummer 1: s.tune sagt:

    Amy wurde 27 Jahre alt.Wisst ihr da draußen eigentlich das die meisten Rocksstars alle nicht älter als 27 Jahre alt geworden sind? zum Beispiel, Cobain er wurde 27, J. Coplin, sie wurde nur 27 Jahre alt. Leider kann ich nicht so gut englisch umdie Namen korrekt zu schreiben aber ich weiß ganz genau das alle Genies nur ca 27 Jahre alt wurden.

  2. Nummer 2: Antonia Scholz sagt:

    „Nur die besten sterben jung“ ist eine Absage an das Leben. Alle, die leben, sind Loser und Feiglinge, das bedeutet der Spruch. Es ist nichts rebellisches daran, sich besoffen auf die Bühne zu stellen. Es ist auch nichts rebellisches daran, sich den goldenen Schuss zu setzen, wenn man weiß, welche medienträchtige Wirkung man damit erzielt. Es ist lächerlich. Weiterleben ist der wirkliche Kampf. Misserfolge ertragen, Enttäuschungen ertragen. Aber heutzutage uncool. Cool ist es, im Selbstmitleid zu schwelgen und vor aller Welt sein Elend zu demonstrieren. Die Leute finden das cool, weil ihr eigenes Leben unerträglich langweilig und nichtssagend ist. Congratulations, Amy. To be in Club 27 was all you ever wanted. It wouldn’t have been you if you would have missed it.

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