Rock am Ring und Rock im Park haben die zweite Bandwelle für 2027 veröffentlicht: Mit 24 neuen Namen wächst das Line-up des Zwillingsfestivals auf 50 bestätigte Bands.
Gespielt wird vom 4. bis 6. Juni 2027 am Nürburgring und in Nürnberg – und die Tickets werden bereits knapp. Für beide Festivals zusammen sind mehr als 140.000 Weekend Tickets verkauft.
Angeführt wird die neue Welle von den Metalcore-Pionieren Killswitch Engage, den Electronic-Rock-Größen Pendulum, der ukrainischen Metalband Jinjer und Sleeping With Sirens. Dazu kommen mit Silverstein, The Devil Wears Prada und The Amity Affliction weitere feste Größen aus Metalcore, Emo und Post-Hardcore, während Holding Absence, Novelists, Currents und From Ashes to New die jüngere Generation vertreten. Für Hardcore sorgen Guilt Trip und SPEED, für deutschsprachige Farbtupfer Betontod, Alexander Marcus und TBS.
Komplettiert wird die Welle von As December Falls, Cenobia, Clutch, Haywire, Highly Suspect, Mittel Alta, Showing Teeth und The Pretty Wild.
An der Spitze des Programms stehen weiterhin Die Toten Hosen, blink-182 und Bring Me The Horizon. Bereits bestätigt waren außerdem Faith No More, die nach zwölf Jahren zu Rock am Ring und Rock im Park zurückkehren, sowie Parkway Drive, Billy Talent, Evanescence, Turnstile, Falling In Reverse und The Prodigy.
Bei Rock am Ring sind inzwischen mehr als 80.000 Tickets verkauft – knapp 90 Prozent des Kontingents. Aktuell kostet das Weekend Ticket noch 269 Euro. Nach weiteren 5.000 verkauften Tickets startet die finale Preisstufe, die letzten 5.000 Tickets gibt es dann für 289 Euro. Zusätzliche Kontingente sind laut Veranstalter nicht geplant. Bei Rock im Park sind über 60.000 Weekend Tickets weg, die Tagestickets bereits komplett ausverkauft.
Auch abseits der Bühnen tut sich etwas: Auf Basis einer Fanbefragung nach den Festivals 2026 wird das Geländekonzept am Ring überarbeitet. Die Orbit Stage bekommt einen neuen Standort, eine neue Flächenaufteilung soll die Wege zwischen den Bühnen entzerren. Außerdem gibt es im Infield rund 25 Prozent mehr Toiletten, im Outfield 15 Prozent mehr Sanitäranlagen.
Tickets und alle weiteren Infos gibt es auf den offiziellen Websites von Rock am Ring und Rock im Park.

Kommentar schreiben