25.-28. September 2025 - schon vorbei
Das Randfilmfest ein Ort für riskantes Kino, das nicht beruhigt, sondern aufwühlt: Filme, die brennen, schmerzen und begeistern.
Auch 2025 bleibt das Randfilmfest ein Ort für riskantes Kino, das nicht beruhigt, sondern aufwühlt: Filme, die brennen, schmerzen und begeistern. Vom 25. bis 28. September verwandelt es Kassel mit den BALI-Kinos, dem KiezKino und der KUBATUR in ein vibrierendes Netz aus Grenzgängen, ästhetischen Provokationen und poetischem Risiko. Hier zählt nicht Gefälligkeit, sondern Reibung: Vergessene Schätze, radikale Debüts, zensierte Genrefilme und Underground-Formate – Kino der Irritation, Gegenrede und Emanzipation. Herzstück ist der Wettbewerb um den Rand Award, bei dem mutiges (Genre-)Kino um Aufmerksamkeit und Resonanz ringt. Mit dabei sind außerdem die berüchtigten Video Nasties zum 50-jährigen Jubiläum des Film-Shops sowie eine Werkschau zu Roberta Findlay, deren Filme zwischen feministischer Provokation und greller Exploitation variieren. Das Showprogramm schlägt Funken: Christian Keßler beschwört italienisches Genre-Kino herauf, Brezel Göring entfacht ein fiebriges Klanggewitter und Das Kinn beschert der Tanzfläche noisigen Art-Synth-Punk. Das Randfilmfest heißt Kino im Ausnahmezustand – roh, lustvoll, abseitig.
Für das Randfilmfest 2025 sind 2 Bands bestätigt:
Das Kinn, Jorge Espinal
Website: randfilmfest.de
Festivalticket für 4 Tage : 70 Euro / 60 Euro ermässigt
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aktualisiert am 26.01.2026