{"id":95084,"date":"2014-07-30T16:27:18","date_gmt":"2014-07-30T14:27:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/?p=95084"},"modified":"2014-07-31T03:38:14","modified_gmt":"2014-07-31T01:38:14","slug":"feel-berlin-zum-verlieben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/2014\/07\/30\/feel-berlin-zum-verlieben\/","title":{"rendered":"Feel &#8211; Ein Festival zum Verlieben am Rande Berlins"},"content":{"rendered":"<p>D<a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-12.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-95085 size-medium\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-12-300x200.jpg\" alt=\"fh_feel_2014_atmo (1 von 1)-12\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-12-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-12.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>ieses Jahr fand das<a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/festival\/feel-festival-2014\"> Feel Festival <\/a>schon zum zweiten Mal am <strong>Kiekebusch See<\/strong>, direkt am neuen <strong>BER Flughafen<\/strong> in <strong>Sch\u00f6nefeld<\/strong> statt.<\/p>\n<p>Schon die <strong>Anreise<\/strong> zum Festival gefiel mir \u00e4u\u00dferst gut, da ich gerade mal knapp <strong>eine Stunde<\/strong> mit der <strong>S-Bahn<\/strong> aus Berlin nach <strong>Zeuthen<\/strong> fahren musste, um von dort dann mit dem Shuttlebus abgeholt zu werden, der gepackt mit gut gelaunten Festivalbesuchern Richtung <strong>Kiekebusch<\/strong> fuhr.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Feel-Festival-Shuttlebus-2014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-95695 size-medium\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Feel-Festival-Shuttlebus-2014-300x300.jpg\" alt=\"Feel-Festival-Shuttlebus-2014\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Feel-Festival-Shuttlebus-2014-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Feel-Festival-Shuttlebus-2014-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Feel-Festival-Shuttlebus-2014.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Vorbei an Feldern und am neuen <strong>BER Flughafen<\/strong>, der ja \u2013 zumindest aus Sicht der Festivalbesucher \u2013 gl\u00fccklicherweise noch nicht in Betrieb ist, ging es direkt zum Festivalgel\u00e4nde, wobei direkt in diesem Fall bedeutete, dass man nochmal knapp einen Kilometer bis zum tats\u00e4chlichen Gel\u00e4nde laufen musste. Gl\u00fccklicherweise hatte ich nicht viel Gep\u00e4ck dabei, schlie\u00dflich sollte das Wetter ja sch\u00f6n werden. Die 15 Minuten Fu\u00dfweg vergingen dann auch wie im Fluge, zumal mich der Ausblick \u00fcber <strong>Kornfeld<\/strong> und <strong>Wiesen<\/strong> auf das vertr\u00e4umte Festival einstimmten.<\/p>\n<p>Der <strong>Campingplatz<\/strong> h\u00e4tte sch\u00f6ner nicht sein k\u00f6nnen: Direkt am Rande eines Feldes und im Schatten von B\u00e4umen, lie\u00df es sich angenehm schlafen und auch am n\u00e4chsten Morgen musste ich nicht komplett verschwitzt aus dem Zelt kriechen.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Feel Festival 2014 Trailer\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/-hBX8BOA-2Q?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Als erstes machte ich mich voller Neugier auf den Weg zum <strong>Festivalgel\u00e4nde<\/strong>, auf das mich das ganze Jahr \u00fcber <strong>Fotos<\/strong> und <strong>Videos<\/strong> neugierig gemacht hatten. Als erstes fiel mir auf, wie viele katalogreife junge M\u00e4dchen das Bild beherrschten. Kurzzeitig hatte ich das Gef\u00fchl, mich in eine Urban Outfitters Werbung f\u00fcr Festivalmode verlaufen zu haben, aber das war ja eigentlich schon zu erwarten, bei einem kleinen Festival so nah an der Berliner Innenstadt.<\/p>\n<p>Insgesamt gab es <strong>sechs B\u00fchnen<\/strong> (oder eigentlich m\u00fcsste man Floors sagen), von denen f\u00fcnf ausschlie\u00dflich DJs vorbehalten waren.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Feel Festival 2014 Aftermovie\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/iYZYJ3CPvgo?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Auf meinem ersten Rundgang war ich vor allem von den wundersch\u00f6n gestalteten \u201eTanzgelegenheiten\u201c angetan. Direkt am Eingang lag \u201e<strong>Die Insel<\/strong>\u201c, ein von dem Berliner Kollektiv <strong>Lapidar<\/strong> bombastisch gestalteter Floor, der das Tanzen vor allem im Dunkeln in ein fast schon religi\u00f6s wirkendes Ritual verwandelte. <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-95087 size-medium\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-13-300x200.jpg\" alt=\"fh_feel_2014_atmo (1 von 1)-13\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-13-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-13.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>In der Mitte stand ein gro\u00dfer Totempfahl der fiktiven G\u00f6ttin \u201e<strong>Apideja<\/strong>\u201c, um das sich massenweise tanzende Festivalbesucher scharten. Auch das DJ Pult, war es letztes Jahr noch ein mehr oder weniger provisorisch hergerichteter Steg mit Sonnensegel, sah toll aus: Auf Holzpf\u00e4hlen ragte es aus dem Wasser und hatte sogar einen eigenen kleinen Wasserfall, der nachts f\u00fcr kleine aber feine Effekte sorgte.<\/p>\n<p>Das <strong>Diskobabel<\/strong> war mein pers\u00f6nlicher Favorit: Mitten in dem W\u00e4ldchen, das den kleinen See umgab, lag die B\u00fchne, etwas abseits von den Mainfloors aber trotzdem immer gut besucht. Unz\u00e4hlige Schirme bildeten ein fast schon organisches wirkendes Dach, das nachts die B\u00e4ume und die tanzenden K\u00f6rper anleuchtete und einen so in eine Traumwelt \u00e0 la Alice im Wunderland bef\u00f6rderte.<\/p>\n<p>Der <strong>Kreml<\/strong> war eine Art h\u00f6lzerner Tanzk\u00e4fig, auf dem sich die K\u00f6rper zu verschiedenster elektronischer Musik im Sand und im Takt bewegten. Direkt daneben fand sich das \u201e<strong>Iglu<\/strong>\u201c, ein bulkiges Zelt, das Tags\u00fcber weniger spektakul\u00e4r und sogar fast schon fehl am Platz wirkte. Nachts wurde es jedoch angestrahlt und verwandelte sich in ein von Mustern und Lichtern eingeh\u00fclltes Etwas, das jeden vorbeiwanderenden Besucher in seinen Bann zog. Drinnen war es kuschelig warm, was gerade in der k\u00fchlen Nacht ziemlich vorteilhaft war.<\/p>\n<p>Auf der <strong>Seeb\u00fchne<\/strong> gab es ausschlie\u00dflich Live-Musik. Hier reichte das Repertoire von Indie \u00fcber Bombast-Pop bis hin zu Singer-Songwritern. Angeschaut habe ich mir vor allem am Freitag ein paar Bands, bevor das Wochenende eher zu einer Tanzveranstaltung f\u00fcr mich \u00fcbergegangen ist. \u00dcberrascht haben mich Malleus, die mit ihrem krachendem Rock vor nur ungef\u00e4hr 40 Leuten Stimmung machten. Am Nachmittag war die Seeb\u00fchne sehr wenig besucht, so dass auch das Publikum bei den darauf folgenden Bands Oracles und den \u00fcberaus unterhaltsamen N\u00f6rd aus Berlin, die mit ihren frechen Beats und deutschen Texten alle zum Mittanzen und \u2013singen animierten.<a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_thomas-azier-1-von-1-6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-95088 size-medium\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_thomas-azier-1-von-1-6-300x200.jpg\" alt=\"fh_feel_2014_thomas azier (1 von 1)-6\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_thomas-azier-1-von-1-6-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_thomas-azier-1-von-1-6.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am ersten Tag waren noch nicht allzu viele Leute auf den Geschmack der <strong>Strandb\u00fchne<\/strong> gekommen, was vielleicht auch daran lag, dass sich das gesamte Programm um einige Stunden verz\u00f6gert hatte und niemand so recht sicher sein konnte, wer denn gerade spielte. Um 22 Uhr wollte ich mir <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/thomas-azier.php\">Thomas Azier<\/a> anschauen, der dann immerhin gegen 1:00 anfing. Der geb\u00fcrtige Niederl\u00e4nder packte das Publikum mit seiner gro\u00dfartigen Stimme, \u00fcberzeugte mit tollen Melodien und gro\u00dfen Sounds, denen man den starken Einfluss von 80er Synthie Pop gar nicht \u00fcbel nehmen konnte.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-95089 size-medium\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-4-300x200.jpg\" alt=\"fh_feel_2014_atmo (1 von 1)-4\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-4.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Samstagnachmittag<\/strong> h\u00f6rte ich mir die Dauerbrenner <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/tiere-streicheln-menschen.php\">Tiere Streicheln Menschen<\/a> an. Gotti und Svenni hielten das Publikum mit obsz\u00f6nen Texten und Witzen unter der G\u00fcrtellinie bei Laune. Ich pers\u00f6nlich freue mich jedes Jahr aufs Neue, wenn ich auf einem Festival lese, dass das Duo am Nachmittag auftritt. Die zwei bilden immer einen perfekten Anschub f\u00fcr die gute Laune, die sich nach wenig Schlaf immer nur schwer bei mir einstellt.<\/p>\n<p>Von <strong>Samstagnachmittag<\/strong> bis <strong>Sonntag<\/strong> lie\u00df ich mich eher von Location als von K\u00fcnstlern leiten, man konnte sich eh nie sicher sein, wer denn gerade spielt und ob der <strong>Timetable<\/strong> stimmte. Das Repertoire reichte von <strong>UK-Garage<\/strong> \u00fcber <strong>Minimal<\/strong> bis hin zu <strong>Deephouse<\/strong>. Eines meiner\u00a0<strong>Highlights<\/strong> waren definitiv<span style=\"color: #000000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: 15.600000381469727px; orphans: auto; text-align: left; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; display: inline !important; float: none; background-color: rgba(255, 255, 255, 0.2);\"><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/herr-fuchs-frau-elster.php\">Herr Fuchs &amp; Frau Elster<\/a>, die auf der Insel f\u00fcr reichlich Stimmung sorgten.<\/p>\n<p>Kleinere <strong>Patzer<\/strong> bei der Planung zogen sich quer durchs Festival, die Ausma\u00dfe kamen jedoch eher bei den K\u00fcnstlern an (die zumindest Freitag erst erheblich sp\u00e4ter zum Zug kamen), als bei den Besuchern (abgesehen vom verz\u00f6gerten Einlass am Freitagnachmittag). Kleine Fehler waren im Infoheftchen zu finden, zum Beispiel verwirrte die Karte vom Gel\u00e4nde mehr, als dass sie Hilfe bot und auch die Zeiten des Shuttlebusses waren nicht komplett richtig. Aber Schwamm dr\u00fcber, alles in allem war es n\u00e4mlich ein \u00fcberaus <strong>entspanntes<\/strong> und<strong> mit Liebe \u00fcberflutetes kleines Festival<\/strong>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-121.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-95090 size-medium\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-121-300x200.jpg\" alt=\"fh_feel_2014_atmo (1 von 1)-12\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-121-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/fh_feel_2014_atmo-1-von-1-121.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00dcberhaupt war die ganze Aufmachung f\u00fcr mich bisher das <strong>Highlight meiner Festivalsaison<\/strong>. Das Gel\u00e4nde liegt direkt am <strong>Kiekebusch See<\/strong>, einem Teich, komplett mit zwei <strong>Wasserrutschen<\/strong> (einer am Ufer und einer schwimmenden), <strong>Holzfloss<\/strong> und einer riesigen Totenkopfdiskokugel. Letztere war leider schon nach dem ersten Abend umgekippt und schwamm am n\u00e4chsten Morgen mit der Nase nach unten am Rande des Sees. Auf den Wegen zwischen den B\u00fchnen gab es immer wieder Kleinigkeiten zu entdecken: Zu <strong>Weglichtern<\/strong> umfunktionierte Brautkleider, <strong>liebevoll<\/strong> gestaltete Bars, an denen es leckere Tees und Energyballs (kleine vegane Snacks) zu kaufen gab, ein Kino, eine Glitzer-Schminkstation und noch viel mehr.<\/p>\n<p>Es war\u00a0ein Festival, das mich pers\u00f6nlich nicht so sehr mit dem Line-Up als vielmehr mit <strong>Atmosph\u00e4re<\/strong> und <strong>Dekoration<\/strong> bestochen hat. Es machte gro\u00dfen Spa\u00df alles auf dem Gel\u00e4nde zu erkunden, sich in der <strong>H\u00fcpfburg<\/strong> auszutoben, in einer der vielen <strong>H\u00e4ngematten<\/strong> auszuruhen, barfu\u00df im Sand zu tanzen, schnell zur Abk\u00fchlung in den See zu springen, super leckere Falafel zu essen, sich des Nachts in Ekstase zu tanzen, um dann irgendwann ersch\u00f6pft ins Zelt zu fallen.\u00a0 Ich kann jedem Festivalfreund nur empfehlen, das kleine aber feine Feel einmal mitzunehmen!<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/2014\/01\/28\/feel-festival-im-sueden-berlins\/\">kleine aber feine Feel<\/a> war bereits <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/2014\/03\/26\/feel-festival-ausverkauft\/\">seit M\u00e4rz ausverkauft<\/a>. Mehr zum <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/festival\/feel-festival-2014\">Feel hier<\/a> und auf <a href=\"http:\/\/feel-festival.de\/\">feel-festival.de<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Jahr fand das Feel Festival schon zum zweiten Mal am Kiekebusch See, direkt am neuen BER Flughafen in Sch\u00f6nefeld statt. 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