{"id":86813,"date":"2013-09-05T15:56:10","date_gmt":"2013-09-05T13:56:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/?p=86813"},"modified":"2013-09-11T13:11:33","modified_gmt":"2013-09-11T11:11:33","slug":"first-we-take-berlin-festival-2013-tag1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/2013\/09\/05\/first-we-take-berlin-festival-2013-tag1\/","title":{"rendered":"First We Take Berlin &#8211; Dann den Rest der Welt!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/firstwetakeberlin-logo-bmw13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-86942\" alt=\"firstwetakeberlin logo bmw13\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/firstwetakeberlin-logo-bmw13-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/firstwetakeberlin-logo-bmw13-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/firstwetakeberlin-logo-bmw13.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>In Berlin steppt seit gestern der B\u00e4r. Und zwar zur momentan hei\u00dfesten Mucke. Alle Zeichen stehen auf <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/festival\/berlin-music-week-2013\" target=\"_blank\">Berlin Music Week<\/a>. Bis Sonntag regiert hier wieder die Musik die Stadt. Es gibt viel zu sehen, aber noch mehr gibt es nat\u00fcrlich zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Gleich zu Beginn der Berlin Music Week startet n\u00e4mlich auch das <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/festival\/first-we-take-berlin-2013\" target=\"_blank\">First We Take Berlin Festival<\/a>.<!--more--><\/p>\n<p>Das Festival pr\u00e4sentiert erstmalig\u00a0an zwei Abenden eine Reihe von Showcases in Kreuzberger Lokalit\u00e4ten. Damit ist das FWTB Festival das <strong>fr\u00fcheste Showcase Festival \u00fcberhaupt<\/strong>. Es geht darum, aufstrebenden talentierten und originellen K\u00fcnstlern eine Plattform zu bieten und ihrer Musik die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die sie verdient. Das FWTB Festival lud dazu gleich 80 potentielle Kandidaten aller Herren L\u00e4nder in die Hauptstadt ein. Sie alle wollen nur eines: erst Berlin, und dann die Welt.<\/p>\n<p><em>Wir Festivalhopper haben Location-Hopping in Kreuzberg betrieben und die Lauscher gespitzt. Et voil\u00e1, hier sind die Geschichten zweier n\u00e4chtlicher Rumtreiber:<\/em><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Sicht der Dinge von Anne<\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/alise-joste-fwtb-bmw13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-86937\" alt=\"alise joste fwtb bmw13\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/alise-joste-fwtb-bmw13-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/alise-joste-fwtb-bmw13-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/alise-joste-fwtb-bmw13.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>New music to the people!, dachte ich mir und zog nach dem Opening BBQ im <em>Postbahnhof<\/em>\u00a0los in den Abend. Mein erster Halt sollte der <em>FluxBau<\/em> sein, wo ich auf die lettische Singer\/Songwriterin <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/alise-joste.php\" target=\"_blank\">Alise Joste<\/a> gespannt war. Ich hatte gro\u00dfe Erwartungen und die wurden mit <strong>einer der tollsten Akustik-Sessions \u00fcberhaupt<\/strong> erf\u00fcllt. Ein unscheinbares, etwas sch\u00fcchtern wirkendes M\u00e4dchen, lediglich mit einer Gitarre gewappnet, beginnt und bringt mit den ersten T\u00f6nen <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/alise-joste-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-86938\" alt=\"alise joste 2\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/alise-joste-2-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/alise-joste-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/alise-joste-2.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>sofort W\u00e4rme ins Herz. <strong>Ohne gro\u00dfe instrumentalische Experimente, aber mit einer so zarten und einnehmenden Stimme bohrt sich die Melancholie sanft in das Herz der Zuh\u00f6rer. Alles ist still. Es sind die Nuancen, die bei Alise Joste entscheiden<\/strong>. Bei oberfl\u00e4chlicher Betrachtung, w\u00fcrde man schnell meinen, es klinge alles gleich. Doch wer sich etwas l\u00e4nger mit ihrem Deb\u00fctalbum befasst, h\u00f6rt die Unterschiede. Die 5 Songs flossen dahin wie im Nu, viele h\u00e4tten gerne l\u00e4nger verweilt. Fazit:\u00a0Ein intimes und gef\u00fchlvolles Auftaktkonzert, das ich nach Abschluss von Abend 1 zu meinem Highlight k\u00fcre. [Anspieltipp: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=H_SWr2IMJE8\" target=\"_blank\">&#8222;Falling&#8220;<\/a>]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/fluxbau-aussicht-bmw13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-86939\" alt=\"fluxbau aussicht bmw13\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/fluxbau-aussicht-bmw13-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/fluxbau-aussicht-bmw13-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/fluxbau-aussicht-bmw13.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der <em>FluxBau<\/em> ist umwerfend sch\u00f6n und mit dem Blick auf den Fernsehturm im Sonnenuntergang gehen wir zun\u00e4chst nur schweren Herzens. Aber es sollten die etwas geheimnisumwobenen\u00a0<a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/still-parade.php\" target=\"_blank\">Still Parade<\/a> im <em>Magnet Club<\/em> auf der B\u00fchne stehen &#8211; H\u00e4ndereiben! Nachdem ich mich bereits in die Erstver\u00f6ffentlichung <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=AT3vjLCWzo0\" target=\"_blank\">&#8222;Actors&#8220;<\/a> hoffnungslos verknallt hatte, war ich gespannt, wie das live umgesetzt werden w\u00fcrde. Nun ja, man begann mit Versp\u00e4tung. Bei Ankommen wurde noch munter aufgebaut und verkabelt. Es waren gut 10, wenn nicht 15 Minuten, die die Herrschaften hinten dran lagen. \u00dcberzeugt hat es mich am Ende nicht so recht. Gefehlt hat diese Leichtigkeit und der Dream-Faktor von der Platte, alles wirkte ein wenig \u00fcbersteuert und die Stimme des S\u00e4ngers schwebte nicht wirklich so sch\u00f6n dahin, wie es die Studioaufnahme verlauten l\u00e4sst. Es gab zudem minimale Probleme mit der Technik und die Beleuchtung war so sp\u00e4rlich, dass es auch an ein wenig Atmosph\u00e4re mangelte. Die Band stand eigentlich im Dunkeln. Ergo: keine Fotos. <strong>Fazit: Irgendwie nicht so dreamy und leichtf\u00fc\u00dfig wie erhofft. Wenn die 4 Jungs demn\u00e4chst noch einmal spielen, gibt&#8217;s &#8217;ne zweite Chance<\/strong>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/pool-fwtb-bmw13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-86940 alignright\" alt=\"pool fwtb bmw13\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/pool-fwtb-bmw13-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/pool-fwtb-bmw13-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/pool-fwtb-bmw13.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Halb mitgenommen mit den letzten zwei Tracks: <a href=\"\/bands\/karten\/pool.php\" title=\"Pool\">Pool<\/a>. Ziemlich gute Mucke. Poppig, rockig, aber nicht dr\u00f6ge. <strong>Das war ziemlich aufputschend und machte Bock auf mehr<\/strong> &#8211; RAWR!<\/p>\n<p><strong>In meinen Ohren leider gar nicht funktionieren wollte das Duo<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/schwarz-don-t-crack.php\" target=\"_blank\">Schwarz Don&#8217;t Crack<\/a>. Mit <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WwQeEI-M8gM\" target=\"_blank\">diesem Track <\/a>noch in unserer Favoriten Playlist zum FWTB Festival gefeatured, war das live allerdings so unharmonisch, <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Schwarz-dont-crack-fwtb-bmw13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-86941\" alt=\"Schwarz dont crack fwtb bmw13\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Schwarz-dont-crack-fwtb-bmw13-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Schwarz-dont-crack-fwtb-bmw13-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Schwarz-dont-crack-fwtb-bmw13.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>dass es nach 2 Tracks hie\u00df: Ohrmuschel einfahren. Abflug. Producer Sebastian Kreis brachte hinter den Turntables sch\u00f6ne tiefe B\u00e4sse &amp; 90er Drum Machines auf den Weg, aber in Kombination mit den souligen Lyrics von S\u00e4nger Ahmad Larnes on top klang das live einfach nicht gut. Die Kl\u00e4nge fanden nicht zusammen. Vielleicht lags an der Akustik im\u00a0<em>Chalet<\/em>. Vielleicht hatte ich zwei Bier zu wenig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/london-grammar-press.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-86944\" alt=\"london-grammar-press\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/london-grammar-press.jpg\" width=\"300\" height=\"251\" \/><\/a>Berlin \u00fcbernommen h\u00e4tten an\u00a0<\/strong><strong>diesem Abend meine Vorab-Favoriten<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/london-grammar.php\" target=\"_blank\">London Grammar<\/a>\u00a0&#8211; kein Zweifel &#8211;\u00a0h\u00e4tte sie das Kranksein nicht vorher getroffen. Der Gig wurde abgesagt und damit auch unser Interview. Ein Jammer! Wir w\u00fcnschen gute Besserung und freuen uns auf den Gig im November in Berlin.<\/p>\n<p>Als Ersatz f\u00fcr die drei Engl\u00e4nder stand dann <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/thomas-azier.php\" target=\"_blank\">Thomas Azier<\/a>, der Berliner &#8218;Elektro-Popper&#8216; mit einschneidender Stimme auf den B\u00fchnenbrettern des <em>Lido<\/em>. Er hing sich voll rein, das muss gesagt werden, aber so richtig hat es mich dann auch nicht aus den Latschen gehauen. <strong>Im Grunde habe ich die Absage von London Grammar an diesem Abend einfach nicht verwunden und damit hatte es wohl jeder L\u00fcckenf\u00fcller verdammt schwer.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Insgesamt macht das FWTB wahnsinnig viel Spa\u00df, auch wenn musikalisch nicht immer ein Treffer gelandet wird<\/strong>. Das Clubhopping ist ob der geringen Distanzen zwischen den Locations in Kreuzberg unter &#8222;easy going&#8220; zu verbuchen. Immer wieder frische Luft schnappen und ein Wegbier zischen. So mag das der Berliner Nachtschw\u00e4rmer.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Aus dem Blickwinkel von Hannes<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Am gestrigen Abend war es durchaus schwierig sich bei dieser <strong>Vielfalt<\/strong> und gro\u00dfen Anzahl an Bands f\u00fcr die jeweiligen Konzerte zu entscheiden. Ich hab mir vorher einen kleinen Plan aufgestellt, welche Bands ich unbedingt sehen wollte. Los ging es im <em>Bi Nuu<\/em>, wo das<strong> Fantastic! Special vom splash! Mag<\/strong> stattfand. Erster Act des Abends war dort die junge Soul-S\u00e4ngerin <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/moko.php\">Moko<\/a> aus London. <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Moko-FWTB-2013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-86902\" alt=\"Moko FWTB 2013\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Moko-FWTB-2013-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Moko-FWTB-2013-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Moko-FWTB-2013.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Dass sie erst 21 Jahre alt bzw. jung ist merkt man keinesfalls. Auf der B\u00fchne stand sie wie eine Gro\u00dfe. Im Gep\u00e4ck hatte sie einen <strong>E-Drummer<\/strong>, welcher sie bei ihrer 30-min\u00fctigen Show unterst\u00fctzte. Ich war sehr positiv beeindruckt von der <strong>gewaltigen Stimmkraft<\/strong> Mokos. Die Stimme nahm die ganze Location in ihren Bann. Aus den Boxen erklang sch\u00f6ner <strong>Synthie-Sound gemischt mit smoothen Soul- bzw. R&#8217;n&#8217;B-T\u00f6nen<\/strong>. Was mir sehr gefiel war die <strong>musikalische Abwechslung und die starke Pr\u00e4senz auf der B\u00fchne<\/strong>. Es ging mal etwas ruhiger zur Sache, dann wieder schneller und tanzbarer, eine gute Mischung. Moko lieferte anspruchsvollen <strong>90s-House gepaart mit 2Step, Drum&#8217;n&#8217;Bass, Soul und R&#8217;n&#8217;B<\/strong>. Ein sch\u00f6ner Einstieg in den Abend.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin-kissi-056.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-86952\" alt=\"benjamin-kissi-056\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin-kissi-056-198x300.jpg\" width=\"198\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin-kissi-056-198x300.jpg 198w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin-kissi-056.jpg 678w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a>21:20 Uhr kam ich dann im <em>Comet Club<\/em> an, um mir den d\u00e4nischen S\u00e4nger\/Rapper <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/benjamin-kissi.php\">Benjamin Kissi<\/a> anzuschauen. Leider gab es technische Probleme, sodass die Show erst 15 Minuten sp\u00e4ter anfing &#8211; naja was solls, hatte ich halt noch Zeit f\u00fcr ein Bierchen an der Theke.<\/p>\n<p>Auch er lieferte ein <strong>30-min\u00fctiges Programm<\/strong> ab. Allein stand er nicht auf der B\u00fchne, ein (analoger) Drummer und ein Mann an den Keys unterst\u00fctzen ihn. Sozusagen eine <strong>kleine komplette Live-Band<\/strong>. Seine <strong>Mischung aus Rap und Gesang<\/strong> kam gut an beim Publikum. Nach D\u00e4nemark klang Benjamin Kissi nicht, h\u00e4tte eher auf London getippt. Der Sound war sehr <strong>Synthie-lastig<\/strong> und zum Teil <strong>Electro-Hymnen-artig<\/strong>. Vom Style und Sound erinnerte er mich ein wenig an <strong>Kid Cudi<\/strong>. Seine Musik passt auf jeden Fall gut in die heutige Zeit und wird uns sicherlich hier und da noch wiederbegegnen. &#8222;<strong>Thank you for dancing<\/strong>&#8220; (O-Ton Benjamin Kissi ;-)).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Bipolare-Sunshine-FWTB-2013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-86906\" alt=\"Bipolare Sunshine FWTB 2013\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Bipolare-Sunshine-FWTB-2013-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Bipolare-Sunshine-FWTB-2013-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Bipolare-Sunshine-FWTB-2013.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Weiter ging es danach f\u00fcr mich im benachbarten <em>Magnet Club<\/em>. Dort gab es auch eine Live-Band mit Leads\u00e4nger zu sehen, aber diesmal ohne Keys, aber daf\u00fcr mit E-Gitarre und E-Bass. <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/bipolar-sunshine.php\">Bipolar Sunshine<\/a> <strong>aus Manchester<\/strong> performte l\u00e4ssig seinen <strong>R&#8217;n&#8217;B-Sound<\/strong>, welcher sich mit anderen Musikstilen wie z. B. <strong>Rap, Drum&#8217;n&#8217;Bass und Downtempo<\/strong> mischte. Auch er erinnerte mich musikalisch an einen bekannten K\u00fcnstler und zwar an <strong>K-Os<\/strong>. Da ich K-Os sehr mag, war logischerweise dieser Auftritt ein Volltreffer f\u00fcr mich. Doch nicht nur f\u00fcr mich, sondern auch f\u00fcr die zahlreichen anderen Festivalg\u00e4nger. Hier m\u00f6chte ich gleich mal erw\u00e4hnen, dass die Mehrheit der Clubs <strong>keinesfalls \u00fcberf\u00fcllt bzw. \u00fcberlaufen<\/strong> waren. Sehr sch\u00f6n, dass man nicht lange anstehen musste, um in die Locations hinein zu kommen. In den Clubs (bzw. vor den B\u00fchnen) war gen\u00fcgend Platz f\u00fcr alle da.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Berlin-Music-Week-2013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-86911\" alt=\"Berlin Music Week 2013\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Berlin-Music-Week-2013-300x191.jpg\" width=\"300\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Berlin-Music-Week-2013-300x191.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Berlin-Music-Week-2013.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Sehr voll war das aber dann 23:30 Uhr im <em>Postbahnhof <\/em>beim Berliner <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/mc-fitti.php\">MC Fitti<\/a>. Wollte ich mir mal geben diesen jungen Mann, hab ihn noch nie live gesehen. Fazit: Der beste Rapper ist er nicht, aber <strong>er macht sein Ding<\/strong>, nimmt wahrscheinlich das ganze Business nicht so ernst und hat <strong>Spa\u00df<\/strong> bei dem, was er macht und das ist cool! Showtechnisch ist Fitti eine echte <strong>Rampensau<\/strong>, ein wahrer Entertainer. Lamettaregen ohne Ende und Spa\u00df-Rap en masse, lustig dieser Typ!<\/p>\n<p>Den Abschluss meines Abends bereitete der K\u00f6lner <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bands\/karten\/roosevelt.php\">Roosevelt<\/a> im <em>Chalet<\/em>. Dort war das Gedr\u00e4nge schon etwas gr\u00f6\u00dfer, ist anscheinend nicht mehr ganz so unbekannt der Gute. Das Chalet war <strong>rappelvoll<\/strong>, zumindest der Floor downstairs. Roosevelt musizierte flei\u00dfig und bot dem Publikum feinsten <strong>vocallastigen Electro-Pop mit einer Prise Deep House<\/strong>. Auf seinen Song &#8222;<a href=\"http:\/\/vimeo.com\/51714216\">Sea<\/a>&#8220; freute ich mich schon den ganzen Abend, einfach klasse der Track! Insgesamt gef\u00e4llt mir der <strong>leichte, frische und treibende Sound<\/strong> von Roosevelt sehr. Von diesem Mann werden wir zu 100 % noch Einiges h\u00f6ren, der kommt mal ganz gro\u00df raus, da bin ich mir sicher. Ein w\u00fcrdiger Abschluss meines Abends voller musikalischer Leckerbissen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Heute geht es in Runde zwei und wir freuen uns noch mehr hei\u00dfe Acts auszugraben.<br \/>\nIhr wollt auch noch mitmachen? K\u00f6nnt ihr! <a href=\"http:\/\/www.firstwetakeberlin.de\/tickets.html\" target=\"_blank\">Hier gibt es Infos zu Abendkassen.<\/a><\/p>\n<p>Einen kostenlosen Shuttleservice gibt es auch! <a href=\"http:\/\/www.firstwetakeberlin.de\/info\/locations.html\" target=\"_blank\">Verkehrt wird zwischen 3 Haltestellen.<\/a><\/p>\n<p>Viel Spa\u00df beim Finale!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Berlin steppt seit gestern der B\u00e4r. Und zwar zur momentan hei\u00dfesten Mucke. Alle Zeichen stehen auf Berlin Music Week. Bis Sonntag regiert hier wieder die Musik die Stadt. Es gibt viel zu sehen, aber noch mehr gibt es nat\u00fcrlich zu h\u00f6ren. 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