{"id":33564,"date":"2010-08-25T10:59:46","date_gmt":"2010-08-25T08:59:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/?p=33564"},"modified":"2010-08-25T13:10:58","modified_gmt":"2010-08-25T11:10:58","slug":"partysan-2010-die-schlammschlacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/2010\/08\/25\/partysan-2010-die-schlammschlacht\/","title":{"rendered":"PartySan 2010 &#8211; Die Schlammschlacht"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Buehne.jpg\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Buehne.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-33565\" title=\"Buehne\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Buehne-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Buehne-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Buehne-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Buehne.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> Vom <strong>12. bis 14. August 2010<\/strong> fand wie jedes Jahr in <strong>Bad Berka<\/strong> das <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/festival\/partysan-open-air-2010\">PartySan<\/a> statt. Nachdem es Neptun doch etwas zu gut gemeint hatte, wurde es eine <strong>Schlammschlacht<\/strong> die ihresgleichen sucht.<\/p>\n<p><em>Es berichtet Festivalhopper Tobias, hier gehts <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bilder\/partysan-open-air-2010\/\">zur PartySan Fotogalerie<\/a> von Festivalhopper Sway<\/em>.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Schlamm10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9405\" title=\"PartySan 2010\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Schlamm10-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/> <\/a>Jedes Jahr im August gibt es f\u00fcr die Anh\u00e4nger der Musik etwas <strong>h\u00e4rterer Gangart<\/strong> ein kleines aber feines Festival <strong>mitten in Th\u00fcringen<\/strong>. W\u00e4hrend andere Festivals \u00fcber die Jahre eine stetig steigende Zahl von Besuchern verzeichnen konnte, ist das <strong><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/festival\/partysan-open-air-2010\">PartySan<\/a> in Bad Berka<\/strong> angenehm \u00fcberschaubar geblieben (ca. 10000 Besucher). Dies bedeutet allerdings nicht, dass die <strong>Bands<\/strong> nicht erstklassig w\u00e4ren. In diesem Punkt m\u00fcssen sich die <strong>Veranstalter wahrhaftig nicht verstecken<\/strong>, zumal der Preis mit <strong>50\u20ac <\/strong>pro Karte angenehm hervorsticht. Und so fanden sich auch in diesem Jahr, Menschen denen der Sinn nach besagter <strong>Hartwurstmusik<\/strong> steht, in besagter Kleinstadt ein. Das <strong>Festivalgel\u00e4nde<\/strong> befindet sich, wie eigentlich jedes Jahr, etwas <strong>au\u00dferhalb der Stadt<\/strong>. Die Anreise gestaltete sich f\u00fcr, nicht mit einem fahrbaren Untersatz gesegnete Besucher, dank eines <strong>Busshuttles<\/strong>, unproblematisch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Schlamm5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9405\" title=\"PartySan 2010\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Schlamm5-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/> <\/a> Besitzer eines Autos hatten zwar den Luxus der direkten Anfahrt, allerdings sollten sich andere Probleme einstellen. Alles in allem waren die Voraussetzungen gut; wenn da nicht der Umstand zum Tragen gekommen w\u00e4re, dass sich <strong>s\u00e4mtliche Wetterg\u00f6tter<\/strong> darauf geeinigt hatten \u00fcber Th\u00fcringen <strong>etwas Wasser auszusch\u00fctten<\/strong>. Schon auf der Hinfahrt konnte man angesichts einiger, mit Schlamm \u00fcberzogener Festivalbesucher, einen Vorgeschmack darauf bekommen was noch kommen sollte. Die Auffahrt aufs Festivalgel\u00e4nde war noch einfach. Abseits des Hauptweges sah es schon anders aus. Gl\u00fccklicherweise haben die Veranstalter mehrere <strong>Radlader bzw. Traktoren<\/strong> vorgesehen um <strong>feststeckende Autos wieder herauszuziehen<\/strong>. Dies funktionierte offensichtlich ganz gut.<\/p>\n<p>Nach einer Kontrolle; Glasflaschen waren auch in diesem Jahr auf dem Festivalgel\u00e4nde nicht erlaubt; ging es dann auch schon zum <strong>Zeltplatz<\/strong>. Wer bis jetzt die Anschaffung eines Pavillons verweigert hatte, wurde schmerzlich eines besseren belehrt. Auch sollte sich die Verwendung von <strong>Gummistiefeln<\/strong> als sinnvoll erweisen. Die Bedingungen waren f\u00fcr ein Festival mehr als ung\u00fcnstig. Die Logistik funktionierte aber dennoch erstaunlich gut und allen Widrigkeiten zum Trotz konnte man sich als Festivalbesucher auf die Bands freuen.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag:<\/strong><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Watain1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9405\" title=\"PartySan 2010\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Watain1-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/> <\/a><\/p>\n<p>Die ersten <strong>schwarzmetallischen T\u00f6ne<\/strong> wurden von <a title=\"Ketzer\" href=\"\/bands\/karten\/ketzer.php\">Ketzer<\/a> und <a title=\"Merrimack\" href=\"\/bands\/karten\/merrimack.php\">Merrimack<\/a> auf die Menge losgelassen. <a title=\"The Devils Blood\" href=\"\/bands\/karten\/the-devils-blood.php\">The Devils Blood<\/a> und <a title=\"Watain\" href=\"\/bands\/karten\/watain.php\">Watain<\/a> komplettieren den Freitag, welcher offensichtlich im Zeichen des <strong>Black Metal<\/strong> stand. Lediglich <a title=\"Monstrosity\" href=\"\/bands\/karten\/monstrosity.php\">Monstrosity<\/a> (22:00 Uhr) tanzten hier mit ihrem guten alten <strong>Florida Death<\/strong> etwas aus der Reihe.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Demonical1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9405\" title=\"PartySan 2010\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Demonical1-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/> <\/a><\/p>\n<p><strong>Freitag:<\/strong><\/p>\n<p>Nach der sicherlich <strong>feucht-fr\u00f6hlichen Nacht<\/strong>, k\u00f6nnte man direkt annehmen, dass f\u00fcr den Ein oder Anderen die erste Band am Freitag (<a title=\"Onheil\" href=\"\/bands\/karten\/onheil.php\">Onheil<\/a>) um 13:00Uhr mitten in der Nacht aufgetreten sein m\u00fcssen. Allerdings ist man ja auch nicht zum Spa\u00df auf einem solchen Festival. So w\u00e4lzten sich die Besucher \u00fcber die nun <strong>vollends aus Matsch bestehenden Wege<\/strong> zum Festivalgel\u00e4nde. Auch hier konnte der Begriff <strong>\u201eFestivalwiese\u201c<\/strong> nur bedingt angewendet werden. Nach der gewohnt kurzen Umbaupause ging\u2019s gleich weiter mit <a title=\"Milking the GoatMachine\" href=\"\/bands\/karten\/milking-the-goatmachine.php\">Milking the GoatMachine<\/a>, welche astreinen Grindcore ihr Metier nennen. Wem das noch nicht reichte, f\u00fcr den hatten <a title=\"Lividity\" href=\"\/bands\/karten\/lividity.php\">Lividity<\/a> noch ordentliches Gehacktes bereitet. <a title=\"Suicidal Angels\" href=\"\/bands\/karten\/suicidal-angels.php\">Suicidal Angels<\/a> lie\u00dfen zwischendurch das Herz des Thrash-Metallers h\u00f6her schlagen. Allerdings war das mehr oder minder <strong>obligatorische Moshpit<\/strong> nicht das was es sein sollte. Dies lag aber daran, dass der Dauerregen am Freitag den Boden in so etwas \u00c4hnliches wie einen See verwandelte. Bedenkt man nun noch, dass ja das <strong>ein oder andere Bierchen<\/strong> konsumiert wurde, kann man sich vorstellen, dass man mehr damit zu tun hatte sich nicht in einer Tour auf die Kauleiste zu packen als den <strong>Sch\u00e4del zum Mattenkreisen zu verwenden<\/strong>. <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Sarke1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9405\" title=\"PartySan 2010\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Sarke1-199x300.jpg\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"300\" \/> <\/a>Nach einer weiteren kleinen Pause kamen dann drei Bands aus dem Norden Europas auf die B\u00fchne. Angefangen mit <a title=\"Ofermod\" href=\"\/bands\/karten\/ofermod.php\">Ofermod<\/a> (Black Metal) \u00fcber <a title=\"Demonical\" href=\"\/bands\/karten\/demonical.php\">Demonical<\/a> (Death) bis zu <a title=\"The Crown\" href=\"\/bands\/karten\/the-crown.php\">The Crown<\/a> (Death). Diese bereiteten die B\u00fchne schon ganz ordentlich f\u00fcr die beiden nachfolgenden Bands. <strong>Handverlesenes Gepr\u00fcgel<\/strong> wurde dann von <a title=\"Origin\" href=\"\/bands\/karten\/origin.php\">Origin<\/a> serviert. <a title=\"Asphyx\" href=\"\/bands\/karten\/asphyx.php\">Asphyx<\/a> aus den Niederlanden kn\u00fcppelten sich durch ihr Set. Die nachfolgenden <a title=\"Dying Fetus\" href=\"\/bands\/karten\/dying-fetus.php\">Dying Fetus<\/a> (Death) setzten noch einen drauf und hinterlie\u00dfen vorerst nichts als Verw\u00fcstung. Der Sound war gut, und das Trio legte, wie nicht anders zu erwarten, ein amtliches Brett hin so dass der Dauerregen auch nicht mehr st\u00f6rte. Nach dieser <strong>Abrissbirne<\/strong> kamen <a title=\"Sarke\" href=\"\/bands\/karten\/sarke.php\">Sarke<\/a>. <strong>Nocturno Culto<\/strong>, welcher durch Darkthrone bestens bekannt sein sollte, und <a title=\"Sarke\" href=\"\/bands\/karten\/sarke.php\">Sarke<\/a>; bekannt durch Bands wie Khold oder Tulus; gaben ein Lehrst\u00fcck der schwarzen Richtung ab. Danach ging es wieder etwas flinker zur Sache. Die Death Metaller von <a title=\"Autopsy\" href=\"\/bands\/karten\/autopsy.php\">Autopsy<\/a> gaben sich nach <strong>vielen Jahren der Abstinenz<\/strong> wieder die Ehre. Wer auf Todesblei der <strong>alten Schule<\/strong> im Stil von <strong>Death und Konsorten steht<\/strong>, sollte hier voll auf seine Kosten gekommen sein.<\/p>\n<p><strong>Samstag:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Tribulation2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9405\" title=\"PartySan 2010\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Tribulation2-199x300.jpg\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"300\" \/> <\/a>Wie auch schon im Wetterbericht angek\u00fcndigt sollte der <strong>Samstag ohne Regen<\/strong> \u00fcber die B\u00fchne gehen. Den Auftakt machten <a title=\"Under that Spell\" href=\"\/bands\/karten\/under-that-spell.php\">Under that Spell<\/a> gefolgt von <a title=\"Tribulation\" href=\"\/bands\/karten\/tribulation.php\">Tribulation<\/a>. Wenn man noch nicht so ganz auf <strong>Betriebstemperatur<\/strong> war um der Musik zu folgen, hatte bei <a title=\"Ghost Brigade\" href=\"\/bands\/karten\/ghost-brigade.php\">Ghost Brigade<\/a> mit ihrem <strong>Mix aus Doom und Rock<\/strong> die M\u00f6glichkeit etwas zu verschnaufen \u2013 auf jeden Fall h\u00f6renswert. Weiter ging\u00b4s mit der <a title=\"Desaster\" href=\"\/bands\/karten\/desaster.php\">Desaster<\/a>, <a title=\"Varg\" href=\"\/bands\/karten\/varg.php\">Varg<\/a> und <a title=\"Manegarm\" href=\"\/bands\/karten\/m-negarm.php\">Manegarm<\/a>. Hier d\u00fcrften sich die Freunde der <strong>Viking- und Paganszene<\/strong> angesprochen gef\u00fchlt haben. Anschlie\u00dfend enterten <a title=\"Necrophagist\" href=\"\/bands\/karten\/necrophagist.php\">Necrophagist<\/a> die B\u00fchne und legten ordentlich los, was wahrscheinlich in nicht unerheblichem Ma\u00dfe an der <strong>Maschine am Schlagzeug<\/strong> \u2013 Romain Goulon (ehemals Disavowed) lag. Es blieb auch gleich bei der etwas flinkeren Spielart. <a title=\"Aura Noir\" href=\"\/bands\/karten\/aura-noir.php\">Aura Noir<\/a> begl\u00fcckten die Besucher mit ihrem <strong>Black Thrash<\/strong>. Die Herren die sich verhei\u00dfungsvoll anschlossen ben\u00f6tigen eigentlich nicht viele Worte.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/CannibalCorpse1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9405\" title=\"PartySan 2010\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/CannibalCorpse1-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/> <\/a>Von <a title=\"Napalm Death\" href=\"\/bands\/karten\/napalm-death.php\">Napalm Death<\/a> kann man prinzipiell immer <strong>zwei Sachen<\/strong> erwarten: <strong>1.<\/strong> Es wird <strong>weder leise noch langsam<\/strong> <strong>2.<\/strong> Barney wird auch diesmal <strong>keine Sekunde still stehen<\/strong>. Gekn\u00fcppel der allerfeinsten Sorte, was dort aus den Boxen an das Ohr des geneigten H\u00f6rers drang. Das Gaspedal blieb auch weiterhin bis aufs Bodenblech durchgetreten, denn <a title=\"Suffocation\" href=\"\/bands\/karten\/suffocation.php\">Suffocation<\/a> nahmen das Zuspiel gut auf und metzelten sich fr\u00f6hlich durch das <strong>Bad Berkaer Unterholz<\/strong>. Wieder einmal <strong>Death Metal<\/strong> der US-Sorte. Wer <a title=\"Napalm Death\" href=\"\/bands\/karten\/napalm-death.php\">Napalm Death<\/a> aus irgendwelchen nicht nachzuvollziehenden Gr\u00fcnden verpasst hat, der konnte zumindest <strong>Bassist Shane Embury<\/strong> noch einmal in voller Pracht bei der Grind\/Death Kapelle <a title=\"Lock Up\" href=\"\/bands\/karten\/lock-up.php\">Lock Up<\/a> erleben. Kompromissloser kann man beinahe nicht nach vorne marschieren. Das Publikum war also vorbereitet um sich von <a title=\"Cannibal Corpse\" href=\"\/bands\/karten\/cannibal-corpse.php\">Cannibal Corpse<\/a> endg\u00fcltig den Rest zu holen. Die <strong>Death-Metal-Urgesteine<\/strong> hatten nat\u00fcrlich alte und neue Lieder dabei, wobei das mittlerweile in <strong>Deutschland<\/strong> nicht mehr mit einem <strong>Auff\u00fchrungsverbot<\/strong> belegte <strong>\u201eHammer smashed face\u201c<\/strong> nat\u00fcrlich nicht fehlen durfte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Art.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9405\" title=\"PartySan 2010\" src=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/news\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Art-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/> <\/a><strong>Fazit:<\/strong><br \/>\nAlles in allem war das diesj\u00e4hrige <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/festival\/partysan-open-air-2010\">PartySan<\/a>; <strong>sieht man vom Wetter ab<\/strong>; eine runde Sache. Trotz widriger Umst\u00e4nde sind die Zeitpl\u00e4ne eingehalten worden, auch wenn hier und da mal Bands getauscht hatten. Das<strong> Bier gab\u00b4s zu erschwinglichen Preisen<\/strong> und die Auswahl der Bands ist \u00fcber <strong>jeden Zweifel erhaben<\/strong>. Weiter so, und bis n\u00e4chstes Jahr in Bad Berka <strong>wenn wieder f\u00fcr drei Tage die H\u00f6lle ge\u00f6ffnet wird<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Hier gibt&#8217;s <a href=\"https:\/\/www.festivalhopper.de\/bilder\/partysan-open-air-2010\/\">weitere PartySan Bilder von 2010<\/a>.<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 12. bis 14. August 2010 fand wie jedes Jahr in Bad Berka das PartySan statt. Nachdem es Neptun doch etwas zu gut gemeint hatte, wurde es eine Schlammschlacht die ihresgleichen sucht. 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