FM4 Frequency 2012: Mehr als nur Rock’n’Roll

News am 19. August 2012 von Lukas

Wenn sich mehr als 40.000 Menschen Mitte August auf den Weg nach St. Pölten machen, kann das nur eines bedeuten: es ist Zeit für das FM4 Frequency. Dementsprechend pilgerten auch in diesem Jahr Musikbegeisterte aus nah und fern zum österreichischen Festival um sich an erstmalig 4 Tage klangvolle Namen wie The Cure, Placebo, The Killers, The Black Keys und viele mehr nicht entgehen zu lassen.

Die Erwartungen waren groß, das FM4 Frequency 2012 blieb aber nichts schuldig. Bei optimalem Festivalwetter wurde ein tolles Programm von Nachmittag bis in die frühen Morgenstunden geboten. Festivalhopper Lukas war für euch in St. Pölten vor Ort.

Für ein bisschen Verwirrung im Vorfeld sorgte der Anreisetag, den viele irrtümlich für den Dienstag hielten. Offiziell wurde Einlass auf das Campinggelände allerdings erst Mittwoch gewährt, weshalb der Ansturm in der Folge auch riesig war. Dank des langgezogenen Campingareals entlang der Traisen verteilten sich die Maßen allerdings relativ rasch, naturgemäß waren die besten Campingplätze aber schnell vergriffen.

Am sogenannten „Welcomeday“ öffneten sich die Pforten zur Space Stage (ehemalige Race Stage) um kurz vor 16 Uhr. Der, für einen Nachmittagsslot, große Ansturm lies sich aber leicht erklären:  Cro, der im Vorfeld schon in Österreich mit dem Red Bull Brandwagen unterwegs war, eröffnete die 12. Auflage des FM4 Frequency. Angesichts des vollen Wavebreakers und der enthusiastischen Fans liegt Jan Delay wohl nicht ganz falsch, dass Cro „die Zukunft des Raps“ sei. Kaum war der Mann mit Pandamaske auf der Bühne, waren auch schon alle Hände im Publikum in der Höhe. Auch wenn man dem Genre nicht allzu viel abgewinnen kann, war schnell zu sehen, dass in  Cro auch ein Entertainer steckt. Immer wieder animierte er das Publikum und sprach es direkt an. Zur allgemeinen Erheiterung wurde gegen Ende der Setlist auch noch ein Festivalbesucher im Gorillakostüm auf die Bühne gebeten, um  Cro bei seiner Performance ein bisschen zu unterstützen. Den Abschluss machte, wie könnte es anders sein, das bekannteste Lied des Stuttgarter Rappers. Mit „Easy“, das von einem Großteil mitgesungen wurde, verabschiedet sich Cro.

Nach einer kurzen Pause ging es dann stilistisch ein bisschen in eine andere Richtung. Ed Sheeran, der sympatische Brite, kam mit seiner Acoustic Gitarre auf die Bühne. Nachdem er vergangene Woche noch mit ehemaligen Mitgliedern von Pink Floyd und Genesis bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele in London auf der Bühne stand, spielte er nicht minder motiviert in St. Pölten. Es war die Art von Musik, der man gerne an einem späten Nachmittag lauscht, optimalerweise noch mit einem kühlenden Getränk in der Hand. Nach einer guten Dreiviertelstunde und seinem letzten Lied „The A Team“ war sein Auftritt dann zu Ende.

 

Im Vorfeld schon hoch gehandelt, unter anderem auch in unserem Vorbericht als Empfehlung hervorgehoben, wurde es im Wavebreaker vor der Space Stage abermals eng. Zum allerersten mal spielten  The Black Keys in Österreich, allerhöchste Zeit, wenn man sich die Vita der Band ansieht. Von lauten Gitarrenriffs begleitet betraten sie dann auch die Bühne und legten gleich richtig los! Das interessante an den  The Black Keys ist wahrscheinlich, dass sie, entgegen der gängigen Praxis der meisten Bands, zu zweit auf der Bühne stehen – mit Gitarre und Schlagzeug. Umso beeindruckender, was die beiden daraus machen. Es war vor allem eine gute Mischung aus den beiden Alben „Brothers“ und „El Camino“, welche die Setlist prägte und beim begeisterten Publikum eindeutig auf Gegenliebe stieß. Nach dieser Performance war die Frage schnell beantwortet, warum  The Black Keys mehrfache Grammygewinner sind. Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die Band in Europa ein ähnliches Standing haben wird wie in Übersee – verdient hätten sie es allemal.

Als großer Headliner des „Welcomedays“ waren The Killers angekündigt, die zuletzt 2008 am FM4 Frequency, damals noch am Salzburgring, zu Gast waren. Die persönlichen Erwartungen waren schon etwas gedämpft, als bekanntgegeben wurde, dass auf Anordnung der Band Pressevertretern kein Zugang zum Fotograben gewährt wird. Nichtsdestotrotz muss man sagen: die Show von „The Killers“ war top! Sowohl musikalisch als auch visuell wusste man eindeutig zu überzeugen. In ihrem knapp zweistündigen Set wurde kaum Wünsche offen gelassen. Stimmungsmäßig konnte man feststellen, dass speziell bei ihrem aktuellen Album „Battle Born“ der Funke zwischen Band und Publikum nicht so wirklich überspringen wollte. Dieses Problem ergab sich bei Klassikern wie „Smile Like You Mean It“, „Mr. Brightside“ und anderen allerdings nicht. Zum Abschlusssong wurde die Bühne pyrotechnisch noch mal hell erleuchtet, bevor sich Brandon Flowers und Co. verabschiedeten. Nach längerer Pause kann gesagt werden: The Killers können es live immer noch, auch wenn sie mit ziemlicher Sicherheit ihren Zenit schon überschritten haben, was sich in ihren jüngsten Veröffentlichungen widerspiegelt.

Das war der „Welcomeday“, was für ein Auftakt!

Windig begann der zweite Tage am FM4 Frequency 2012, was der Stimmung vorerst aber keinen Abbruch tat. Im beschaulicheren Rahmen betrat am früheren Nachmittag die Indieband The Maccabees aus London die Space Stage. Das etwas wolkenverhangene Wetter kam den melancholisch wirkenden Tönen der Band eindeutig entgegen. Es war auch nicht zu übersehen, dass die Jungs sichtlich Spaß hatten und auch ein wenig beeindruckt von der Kulisse auf und um die große Space Stage. Den sympathischen Eindruck bestätigten The Maccabees, als sie sich nach ihrem Auftritt für den restlichen Tag noch als Zuschauer ins Festivalpublikum mischten.

Das größtenteils selbe Publikum lockten im Anschluss The Cribs an, die nach 2010 abermals am FM4 Frequency zu sehen waren. Wirklich viel verändert hat sich in den zwei Jahren nicht. Weder musikalisch noch anhand der Liveperformance überzeugten The Cribs, alles in allem ein sehr mäßiger Auftritt – beim letzten Song mit ausgiebigem Gitarrenriff wurde dann von Seiten der Tontechniker gar der Stromstecker gezogen, ein ziemlicher eindeutiger Wink mit dem Zaunpfahl.

Apropos 2010, auch Tocotronic kamen nach einjähriger Pause wiederum nach St. Pölten. Bekanntlich feilt die Band schon länger an einem neuen Album, das wohl 2013 zum 20-jährigen Bestehen von Tocotronic erscheinen wird. Wer Tocotronic schon öfters gesehen hat, der weiß, dass schon die Eröffnung der Setlist ein absolutes Highlight war: mit „Freiburg“ trällerte. Ein Lied aus längst vergangenen Tagen das man live kaum noch zu hören bekommt, aus einer Zeit als Dirk von Lowtzow und die restliche Band in den 90iger Jahren noch mit Sportanzügen auf sich aufmerksam machten. Die Chemie zwischen Band und Publikum war schnell hergestellt, was auch durch lautstarkes mitsingen zum Ausdruck kam. Neben „Freiburg“ fanden sich auch weitere Klassiker in der Setlist wieder, mit gewohnt politischen Ansagen im Vorfeld. Nach einem grandiosen einstündigen Konzert bestätigte sich der Eindruck: die Texte von Tocotronic sind ein literarischer Genuss, wahrscheinlich eine der besten deutsche Bands der Gegenwart. Das ist keine Schmähung von Spaßpunk oder ähnlichem, vielmehr eine Würdigung des großen Poeten Dirk von Lowtzow und seiner Band.

 

Ein wenig Kontrastprogramm wurde auf der Green Stage geboten.  The Astroids Galaxy Tour luden zum Tanz, zu dem vor allem indirekt die Sängerin Mette Lindberg pausenlos mit einer schwungvollen Performance aufforderte. Schwungvoll ging es auch in der überdachten UK Weekender Stage weiter. Der Ansturm auf  Miike Snow war so groß, dass kein Einlass mehr in die Halle gewährt werden konnte. Elektronisch, laut und ein bisschen stickig, so lässt sich dieser Auftritt wohl am besten beschreiben. Gefallen hat es dem Publikum allemal, verschwitzt und glücklich strömten die Maßen nach dem Konzert wieder in Richtung draußen.

Als Co-Headliner auf der großen Space Stage hatte sich Noel Gallagher mit seinen High Flying Birds angekündigt. Wer seinen Bruder mit Beady Eye am letztjährigen FM4 Frequency gesehen hat, wusste eindeutig: schlimmer kann es nicht werden. Wurde es in der Tat auch nicht. Zwar gab sich Noel Gallagher am Anfang etwas wortkarg, mit der Fortdauer des Konzerts schien er aber sichtlich gefallen am FM4 Frequency zu finden. Dass Oasis-Songs ihre Wirkung immer noch nicht verfehlen, konnte man an der Reaktion des Publikum erkennen. Mit „Don‘t Look Back in Anger“ und gehissten Union Jacks war es das dann auch, Bühne frei für den großen Headliner  Placebo.

Diese kamen dann auch mit imposantem Intro auf den Videowalls auf die Bühne und legten direkt mit „Kitty Litter“ los. Kaum verhalten die letzten Töne des Songs, stürmte Sänger Brian Molko auch schon von der Bühne. Er hinterließ sichtlich verduzte Bandkollegen, die nach kurzer Wartezeit auch die Bühne verließen. Dass diese Aktion nichts Gutes zu verheißen hatte, war schnell klar. Nach quälend langen zehn Minuten kam Bassist Stefan Olsdal und erklärte auf Deutsch, dass Brian Molko krank sei und der Auftritt nicht fortgesetzt werden würde. Die Beschwichtigung, dass Placebo dafür 2013 aufs FM4 Frequency kommen, konnte den Unmut des Publikums nicht wirklich bändigen. Es war wohl der kürzeste Auftritt den das FM4 Frequency jemals erlebt hat, genau 5,30 Sekunden lang bzw. korrekterweise kurz. 

 

Am Freitag stand dann der von vielen ersehnte Auftritt von Casper an. Wie groß und bunt dessen Fangemeinde mittlerweile ist, war nicht zu übersehen. Trotz brütender Hitze war die Botschaft klar: deutschsprachige Musik ist nicht tot. Was im Anschluss für ein Feuerwerk auf der Bühne von besagtem Casper gezündet wurde, sieht man in der Tat selten. Ein unglaublich schwungvoller und imposanter Auftritt eines jungen, sehr talentierten Musikers. Die Mischung aus kräftigen Gitarren- und Basstönen und seinem Sprechgesang lies das Publikum regelrecht ausrasten. In typischer Hip-Hop-Pose mit gehobenem Arm wurde zu Caspers Performance abgetanzt, die nach einer Dreiviertelstunde leider schon ihr Ende nahm. Das war auf jeden Fall eines jener Konzerte, bei denen man gerne noch etwas mehr gehört hätte.

 Im Anschluss wurde es sowohl von der Musik als auch vom Antrag der britischen Indie-Band Dry the River etwas ruhiger. Das war ein solider Auftritt, viel mehr aber auch nicht. Fairerweise muss gesagt werden, dass der Slot nach Caspers sensationeller Performance wohl oder übel kein wirklicher Gewinn sein kann. Auf der Green Stage konnte man parallel dazu die beiden jungen Schweizerinnen von  Boy sehen. Gegen späteren Nachmittag lockten The Subways wieder mehr Leute vor die Space Stage. Eine jender Bands, die fast schon zum Inventar dieses Festivals gehören. Trotz, oder vielleicht gerade wegen dieser Tatsache, wurde kräftigt gerockt, vor allem bei Klassikern von The Subways wie „Rock & Roll Queen“.

In eine andere Richtung ging die Performance auf der Green Stage. „Alles Audiolith“ T-Shirts können nur eines bedeuten: Frittenbude! Vor einer wunderbaren Kulisse zeigt man dem FM4 Frequency 2012, was deutscher Elektropunk ist. Nach diesem Auftritt ist klar: Frittenbudes Musik ist entgegen deren bekanntestem Song nicht erst in 1000 Jahren Kunst, das ist sie schon heute. Dass deutschsprachige Bands auf diesem FM4 Frequency 2012 gut vertreten waren, konnte man mit einem Blick auf das Lineup nicht übersehen. Die große Zahl gefiel im Vorfeld nicht jedem, zu den  Beatsteaks aus Berlin versammelte sich aber das gefühlte gesamte Publikum des Festivals vor der großen Space Stage. Wer die Band schon mal live gesehen hat, der weiß: hier geht‘s richtig ab. Sänger Arnim und Co. ließen sich auf dieses mal nicht lumpen. Gleich zu beginn lotet man mit Songs wie „Jane Became Insane“ die Stimmung aus – und was die  Beatsteaks sahen gefiel offenkundig. Bestens gelaunt kitzelten die  Beatsteaks das letzte aus sich und dem Publikum raus, das hat Spaß gemacht!

 

Den Tag schlossen  Korn und, wie könnte es anders sein, MIA. als Headliner. Speziell bei letzteren war man sich nicht ganz sicher, wie die Band zu diesem Slot kam. Leider war das gar nicht gut, selbst die bekannteren Lieder wurden wenig lustvoll runtergespielt. Schade, aber das war nicht headlinerwürdig.

 

Das grande Finale brachte der Samstag: nach vier Tagen Festival konnte man dem Großteil der Festivalbesucher die Strapazen etwas ansehen. Dementsprechend fanden sich erst im laufe des Nachmittags die meisten vor den Bühnen ein. Bei den Blood Red Shoes war es dann auch schon einigermaßen voll. Der erste Auftritt seit vier Jahren am FM4 Frequency, wie die Band selbst noch zu berichten wusste. Von der jugendlichen Leichtigkeit ihres damaligen Auftritts haben die Engländer nichts verloren. Schön zu sehen, dass man auch in dieser Branche mit beiden Beinen am Boden bleiben kann.

Einem Trauerspiel glich leider der nächste Auftritt der schottischen Band Glasvegas. Das hat einfach nicht gepasst. Musikalisch gab es nichts auszusetzen, der Rest war aber leider nichts. Die Bühne zu groß, das Publikum auf fast eine Hand voll reduziert – und sagen wir mal angesichts der 30 Grad in der prallen Sonne auch nicht unbedingt top motiviert. Die Band konnte einem fast leid tun, ließen sich aber ihre Enttäuschung nicht anmerken.

 

Ein bisschen experimenteller und elektronischer wurde es im Anschluss bei Hot Chip. Vor eindeutig größerem Publikum wurde einiges geboten. Auch wenn man sich mit der Stilrichtung nicht vollends identifizieren kann machte das Zuhören Spaß und lud zumindest zum Mitwippen ein. Nach 2009 wurde es mal wieder Zeit für Bloc Party, endlich. Sänger Kele war zwar zwischendurch auch schon solo am FM4 Frequency gewesen, in Vollbesetzung mit Band macht es aber eindeutig mehr Spaß. Durch den Auftritt bekam man schon mal einen schönen Einblick in das kommende Album „Four“, das sich – auszugsweise – live schon sehr gut anhörte. Der als Stimmungsmacher bekannte Kele heizte das Publikum richtig an, was vor allem bei den älteren Liedern allerdings gar nicht von Nöten war.

 

Auf der Green Stage fieberte man unterdessen einem anderen Auftritt entgegen: „Austrias Most Wanted“ – so titelte kürzlich ein Magazin. Die Rede ist von Parov Stelar. Genremäßig schwer einzuordnen, da hier vieles elektronisch miteinander vermischt wird. In Österreich galt Parov Stelar lange als Underdog, der im Ausland schon weitaus größere Erfolge feierte und ein größeres Standing genießt. Damit dürfte jetzt allerdings Schluss sein, deutet man die Reaktion und den Antrag des Publikums. Vor allem vom neuen Album „The Princess“ wurde eine Stunde lange alles gegeben.

 

Passend zur eingesetzten Dunkelheit kündigte sich gleich das nächste Highlight an. The xx waren erstmalig in Österreich zu sehen. Es war ein mystischer, melancholischer Auftritt der dem entsprach, was man sich im Vorfeld erwartet. Die musikalische Weiterentwicklung war bei dem Londoner Trio nicht zu überhören. Das kommende Album „Coexist“ hebt sich stilistisch doch von ihrem Erstlingswerk ab. Nicht minder stolz war die Setlist auch gespickt mit neuem Material. Dass man trotzdem auf Songs wie „Islands“, „VRC“ und „Crystalized“ verzichtet, freute das Publikum umso mehr. Die Sängerin Romy Madley Croft feierte überdies ihren Geburtstag und bekundete, dass es schön sei diesen hier zu verbringen. Das eingangs angesprochene grande Finale konnte nur einen Abschluss finden. Genau, der Auftritt von niemand geringerem als The Cure. Ein breitgefächertes Publikum, von jung bis alt, wollte sich diesen Headliner nicht entgehen lassen. Pünktlich um 22:45 Uhr betraten Robert Smith und der Rest der Band die Bühne und legten auch gleich los. Die für ihre ausgiebigen Sets bekannte Band spielte, spielte und spielte. In einer über zwei Stunden dauerenden Performance wurde (fast) jedes erdenkliche Lied in den nächtlichen Himmel von St. Pölten geschmettert. Die zeitweise etwas langatmig wirkende Setlist wurde mit „Boys Don‘t Cry“ geschlossen. Damit war der Schlusspunkt im Daypark gesetzt. Diese Performance war ein eindeutig ein würdiger Abschluss für das 12. FM4 Frequency.

 

4 Tage, 100 Acts und 7 Bühnen – das war das FM4 Frequency 2012. Dieses Jahr bot das FM4 Frequency stilistisch ein sehr breites Programm, eine Offenheit, die sich gelohnt hat. Auch wenn sich nicht jeder mit allem anfreunden konnte, war in Summe doch für jeden etwas dabei. Dass der Wettergott das FM4 Frequency mag, ist wohl kaum zu leugnen. Abermals gab es herrliches Festivalwetter – wie bei (fast) allen bisherigen Ausgaben in St. Pölten. Es war ein viertägigen Spektakel, das ohne größere Zwischenfälle über die Bühne ging und musikalisch einiges zu bieten hatte. Danke FM4 Frequency, dass wir 2012 zu Gast sein durften. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr

3 Kommentare zu “FM4 Frequency 2012: Mehr als nur Rock’n’Roll”

  1. Nummer 1: Frequency 2013 Early Bird-Tickets | Festival News sagt:

    […] einem Festival und ihr könnt dabei sein. Hier geht’s zum Frequency Rückblick 2012 “Mehr als nur Rock’n'Roll“. Weiteres zum Frequency hier bei uns und auf […]

  2. Nummer 2: großes Bandpaket für das FM4 Frequency 2013 & Harvest of Art sagt:

    […] schon jetzt die Tage bis zum Festival zählt, kann noch einmal mit dem Bericht vom FM4 Frequency 2012 in Erinnerungen […]

  3. Nummer 3: Frequency Festival startet mit QOTSA und Blink-182 sagt:

    […] die 2012 nicht gerade einen rühmlichen Auftritt hatte, ist wieder dabei. Placebo hatten ihren Auftritt 2012 nach einer gefühlten Minute abgebrochen und sollen nun scheinbar 2014 noch mal eine Chance zu […]

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